Webinar: Mit Programmatic Job Advertising automatisiert recruiten

Webinar: Mit Programmatic Job Advertising automatisiert recruiten

Der War for Talents hat längst begonnen und Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, um die passenden Bewerber für offene Stellen zu finden. Die Balance zwischen zeitlichen Ressourcen im Unternehmen und qualifizierten Bewerbern auf der anderen Seite will gewahrt werden. Das Recruiting lässt sich durch Automatisierung revolutionieren; und zwar mit Programmatic Job Advertising. Das Webinar liefert dir hierzu facettenreiche Insights und Anwendungsmöglichkeiten.
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Programmatisch den richtigen Kandidaten finden
Kaum ein Unternehmen rekrutiert heute noch effizient genug, um Stellen gleichzeitig erfolgreich und in einem angemessenen Zeitrahmen zu besetzen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer finden immer schwerer zueinander, da Jobausschreibungen und die dazu passenden Kandidaten immer häufiger aneinander vorbeilaufen. Im strategischen Personalmarketing hat sich das Programmatic Job Advertising als Chance bewiesen und gezeigt, dass dieser technisch-innovative Ansatz die Abwärtsspirale des Bewerbermarkts für viele Arbeitgeber nachhaltig auffangen kann.
Was ist Programmatic Job Advertising überhaupt?
Der für die Besetzung notwendige Bewerberbedarf wird mit festgelegten Benchmark-Werten kalkuliert und definiert. Auf Basis dieser Kalkulation werden automatisiert so lange Plattformen hinzugeschaltet, bis der gewünschte Rücklauf tatsächlich erreicht ist. Automatisierte Datenanalysen übernehmen hierbei die Erfolgskontrolle. Mithilfe des Jobspreader lässt sich Programmatic Job Advertising schnell und unkompliziert im Unternehmen implementieren.
Jan Kirchner leitet das Webinar, © Wollmilchsau Das Ergebnis: Maximaler Bewerber-Rücklauf bei minimalem Arbeitsaufwand. Wie dieses Ziel erreicht wird, erklärt Jan Kirchner am 22.03.2019 ab 11 Uhr im Webinar von Jobspreader by Wollmilchsau. Dabei fokussiert er:
das Programmatic Advertising und seine Vorteile
die Harmonie von Online Marketing-Formen und HR
Praktiken zur automatisierten Ausspielung von Stellenanzeigen an die richtigen Bewerber
Wenn Du mehr erfahren willst, melde Dich jetzt für das Webinar an und erfahre, wie du dein Personalmarketing mit Programmatic Job Advertising einfacher und effizienter machen kannst. Die Teilnahme kostet dich kein Geld.
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Google Chrome schlägt ab sofort DuckDuckGo als voreingestellte Suchmaschine vor

Google Chrome schlägt ab sofort DuckDuckGo als voreingestellte Suchmaschine vor

Dass Google im Chrome-Browser als Standardsuchmaschine eingestellt ist, ist keine Frage. Dennoch ist es je nach persönlicher Präferenz möglich, die eingestellte Suchmaschine zu verändern. Mit zwei Klicks gelangen Nutzer zu den Einstellungen, in denen die Suchmaschinen verwaltet werden. Hier werden je nach Region neben der voreingestellten Suchmaschine Google auch Yahoo und Bing zur Auswahl gegeben. Seit der neuen Chrome-Version 73 befindet sich in über 60 Ländern auch die für Privatsphäre stehende Suchmaschine DuckDuckGo auf der Liste.
Wie mache ich DuckDuckGo zur Standardsuchmaschine in Chrome?
Um DuckDuckGo als Suchmaschine einzustellen, einfach in der Desktop-Version des geupdateten Chrome-Browsers mit der rechten Maustaste auf die Suchleiste klicken und „Suchmaschinen bearbeiten“ auswählen. Ein neues Fenster mit den Suchmaschineneinstellungen öffnet sich und die Vorauswahl an Suchmaschinen erscheint. Dort DuckDuckGo auswählen und „Als Standard festlegen“.
Mit einem Klick der rechten Maustaste in die Suchleiste kann der Nutzer die Suchmaschinen bearbeiten.
DuckDuckGo schreibt sich selbst auf die Fahne, keine persönlichen Daten oder den Suchverlauf ihrer Nutzer zu speichern. So würde einerseits die Privatsphäre der User respektiert, zum anderen ließen sich keine Werbeprofile erstellen und somit keine personalisierten Anzeigen schalten. Obwohl es immer möglich war, die präferierte Suchmaschine manuell im Browser einzufügen, dürfte klar sein, dass die Voreinstellung in den betreffenden Märkten viele weitere User für DuckDuckGo bedeutet.

2,3 Milliarden Ads entfernt: Google greift durch und setzt auf neuen Policy Manager

2,3 Milliarden Ads entfernt: Google greift durch und setzt auf neuen Policy Manager

Die Zahlen aus Googles Bericht sind erstaunlich: 2,3 Milliarden Ads wurden 2018 entfernt, weil sie gegen Googles Richtlinien verstoßen haben. Anzeigen in 1,5 Millionen Apps und bei 28 Millionen Websites ereilte das gleiche Schicksal. Dass die Zahl der entfernten Ads im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer ausfällt, könnte an den Bestrebungen der Suchmaschine liegen, unangemessene Ads schon im Vorwege zu verhindern. Dazu soll auch der neue Policy Manager beitragen.
Googles Vorgehen gegen die Bad Ads
In jedem Jahr gibt die Suchmaschine preis, in welchem Umfang Werbeanzeigen im eigenen Netzwerk entfernt wurden, die den eigenen Richtlinien zuwider laufen. Bezogen auf 2018 ist die Rede von den insgesamt 2,3 Milliarden Ads.
At Google, we take our responsibility to help create a healthy and sustainable advertising ecosystem that works for everyone, seriously. Our ads are meant to connect users with relevant businesses, products and services; but bad ads ruins the experience. We, at Google, have been working towards protecting the users, advertisers and publishers by investing significant technological resources. And, every year, through our ‘Bad Ads Report’, we share key actions and data to keep the ecosystem safe through our policies across platforms. This will continue to remain our top priority as bad ads pose a threat to users, Google’s partners, and the sustainability of the open web itself,
meint Scott Spencer, Director of Sustainable Ads bei Google. Als Folge der zahlreichen Entfernungen von Ads sind schließlich auch knapp 734.000 Publisher und App-Entwickler aus Googles Werbenetzwerk entfernt worden. 
Hinsichtlich der Kategorien der unerlaubten Werbeanzeigen, gab Spencer an, dass insbesondere Phishing Ads mit 58,8 Millionen gelöscht wurden. Aber auch Anzeigen für den Wiederverkauf von Tickets wurden entfernt, immerhin 207.000. Um die facettenreichen Anzeigen zu identifizieren, die gegen die Richtlinien verstoßen, hatte Google allein im vergangenen Jahr 31 neue einzelne Richtlinien ergänzt, wie TechCrunch darstellt. Darunter etwa Vorgaben zur Werbung im Bereich der Kryptowährungen.
Im Hinblick auf Websites hat das Unternehmen sogar 330 neue Klassifikatoren eingeführt, die Seiten ermitteln können, welche gegen Googles Richtlinien verstoßen.
Bad Ads bleiben ein Problem – das Google minimieren will
Die diesjährigen Zahlen des Berichts deuten darauf hin, dass Google im Kampf gegen die Bad Ads schon einen Fortschritt erzielen konnte. Denn beinah eine Milliarde unangemessener Anzeigen wurden 2018 gegenüber 2017 weniger entfernt. Während das auch daran liegen mag, dass dubiose Advertiser sich vermehrt auf andere große Werbenetzwerke konzentrieren, kann daraus gleichzeitig entnommen werden, dass eine Prävention der unerwünschten Werbung besser greift. Immerhin verweist Google immer wieder auf die eigenen Werberichtlinien. Außerdem werden etwa bei YouTube ebenso stets Hinweise gegeben, welche Ads akzeptabel sind.
Gerade bei YouTube ist es noch immer schwierig, die Balance zwischen angemessenen Inhalten und passenden Werbeformen zu finden. Damit künftig noch mehr Regelkonformität beim Advertising in Googles Netzwerk vorherrscht, wird im April ein neuer Policy Manager ausgerollt. Darin können Restriktionen bei Ads, Keywords und Erweiterungen für den gesamten Account überblickt werden. Mit der Zeit sollen in diesem Manager ebenfalls Hinweise zur regelkonformen Anpassung der Ads sowie eine History zu Einsprüchen der Advertiser und Zertifizierungen des Accounts bereitgestellt werden. Der Policy Manager wird unter Einstellungen im Bereich der Tools verfügbar sein.
Der neue Policy Manager für Google Ads (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Google Nützliche Features für die Prüfung der eigenen Ads
Zusätzlich wird für Advertiser die Möglichkeit erweitert, detaillierte Informationen über die Gründe für nicht gebilligte Anzeigen zu erfahren, indem sie über die Ad hovern.
Google gibt unmittelbar Gründe für nicht gebilligte Ads an, © Google Doch diese Features sind nicht die einzigen, die Advertisern direkt Hilfestellung leisten – und Googles Werbenetzwerk langfristig optimieren können. So ist es den Werbetreibenden ab diesem Frühjahr möglich, bei Text Ads und den meisten Verstößen gegen die Richlinien im Policy Manager eine erneute Review durch Google einfach per Klick anzufordern. Dazu muss über eine nicht gebilligte oder limitiert laufende Ad gehovert werden. Daraufhin wird „Resubmit“ geklickt und geprüft, ob der Advertiser zur erneuten Prüfung berechtigt ist. Der Status des Einspruchs lässt sich dann ebenfalls im Policy Manager verfolgen.

Noch besser als im Nachinein ist es natürlich, wenn schon während der Kreation von Ads deutlich wird, dass diese bei Google aufgrund eines Verstoßes gegen die Richtlinien auf Probleme stoßen werden. Und in einigen Fällen kann Google dahingehend sogar eingreifen. Denn nach den Angaben von Hristo Stefanov, Produktmanager für Search Ads, hat das Unternehmen die Möglichkeit, schon bei der Google Ads-Erstellung in Echtzeit potentielle Verstöße auszumachen. In solch einem Fall wird ohne Zeitverzögerung Feedback geliefert. Somit kann der Advertiser seine Anzeige anpassen und entgeht der Problematik eines Verstoßes.

Der Policy Manager dürfte den Werbetreibenden also helfen angemessene Werbeanzeigen für das Google-Netzwerk zu kreieren. Weitere Features für den Manager sollen in naher Zukunft folgen. Mit derlei Optimierungen reduziert Google gleichsam die Zahl der als Bad Ads eingestuften Anzeigen; und könnte 2019 womöglich sogar weniger Ads zu entfernen haben als im Vorjahr. Dass eine geringere Zahl bei den gelöschten unangemessenen Werbeanzeigen für das Unternehmen also eine positive Entwicklung stets schon andeutet, sollte bei der Veröffentlichung der Zahlen jedoch nicht vergessen werden.

Seeing AI: Microsofts Update macht Visuals für Sehbeeinträchtigte per Touch erfahrbar

Seeing AI: Microsofts Update macht Visuals für Sehbeeinträchtigte per Touch erfahrbar

Was vor einigen Jahren noch als Science Fiction abgetan worden wäre, ist jetzt Realität. Künstliche Intelligenz ermöglicht es Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen, ihre Umgebung mit ihrem Smartphone oder Tablet abzuscannen und beschreiben zu lassen. So können sie tägliche Aufgaben einfacher bewältigen als vorher.
Die App „Seeing AI“ von Microsoft bietet neun verschiedene Channels mit Funktionen wie dem Vorlesen von Dokumenten (auch handschriftlichen Notizen), dem Erkennen von Währungen oder der Möglichkeit Fotos beschreiben zu lassen. Diese entwickeln sich mit Hilfe von Machine Learning-Prozessen weiter. Auch auf Bilder aus anderen Apps kann „Seeing AI“ zugreifen, was besonders für Social Media hilfreich ist. Zudem kann die App Menschen und in Grundzügen deren Emotionen erkennen und durch das Scannen von Barcodes Produkte erkennen und beschreiben. Sie erkennt auch die Umgebung der Nutzer im sogenannten Scene Channel und kann sie den Nutzern schildern.
Die App beschreibt dem Nutzer auch Fotos in anderen Apps. © Microsoft Das neueste Feature ermöglicht es jetzt, sich Bilder nicht nur beschreiben zu lassen, sondern sie auch per Touch zu erforschen. Dem Anwender wird nicht mehr nur der Gesamteindruck des Bildes beschrieben, vielmehr ist es auch möglich, sich ansagen zu lassen, was sich im Vorder- oder Hintergrund des Bildes befindet und wie weit die Objekte schätzungsweise voneinander entfernt sind. Zudem wurden andere Kleinigkeiten in der Benutzerfreundlichkeit verändert. Die Reihenfolge der Channels ist jetzt personalisierbar und die App gibt besseres Audiofeedback entsprechend dem, was sie gerade tut.
Das große Potenzial von AI
Die App ist jetzt auch für iPhone und iPad verfügbar und wird so vielen weiteren Menschen helfen können. Das Internet zugänglicher für Menschen mit Beeinträchtigungen zu machen, ist definitiv keine leichte Aufgabe, aber eine, der sich zunehmend angenommen wird. Instagram brachte erst Ende letzten Jahres ein Update heraus, das es möglich machte, per Screen Reader automatisierte Beschreibungen von Bildern zu hören und dadurch besser partizipieren zu können. So zeigen Apps wie „Seeing AI“, dass AI nicht immer gruselig sein muss, sondern auch viel Gutes bewirken kann.

Auch dank Influencern: WWE knackt 1 Milliarde Follower in Social Media

Auch dank Influencern: WWE knackt 1 Milliarde Follower in Social Media

Wrestling erfreut sich schon sehr lange großer Beliebtheit, nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Dennoch mag die immense Anziehungskraft der Marke WWE in Social Media einige verwundern. Die Summe von einer Milliarde Followern, ein 13-prozentiges Wachstum im Vorjahresvergleich, geht auf gezielte Kampagnen zurück, die immer wieder verschiedene Medienpersönlichkeiten miteinbeziehen.
WWE setzt einen Meilenstein
Mit der Bekanntgabe, dass WWE nun über eine Milliarde Follower auf Instagram, Twitter, Facebook und Co. verzeichnet, untermauert die Marke erneut ihre Fertigkeiten in Sachen Social Media Marketing. Die Website gibt an, dass gegenüber 2018 sogar 13 Prozent mehr Follower dazugekommen sind; das sind 113,9 Millionen. Dabei bedient WWE zahlreiche soziale Medien, darunter: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Snapchat, Foursquare, Periscope, Pinterest, Qzone, Toutiao, Tumblr, V+, WeChat, Weibo und YouKu.
Die wichtigste Plattform fürs Fan Engagement ist vorerst weiterhin Facebook. 501 Millionen Follower sind dort versammelt, elf Millionen mehr als im Vorjahr. John Cena, Ronda Rousey und Co. werden im Sozialen Netzwerk von ihren Fans verehrt und verfolgt. Nur der Account des FIFA World Cup hat dort im Bereich Sport mehr Follower. Auf YouTube hingegen ist der WWE Channel der größte Sportkanal. dafür sorgen 46 Millionen Follower. Auf der Videoplattform funktionieren Top 10 Clips sehr gut, die Top 10 Anträge im Ring haben sogar 89 Millionen Aufrufe generiert.
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Bei Twitter hat WWE nun insgesamt 221 Millionen Follower und sogar 22 Millionen neue darunter.

DANKE für 1️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ Follower! 📲🌍💪 #1MilliardeFollower#WWEhttps://t.co/yXhWXaGkAg
— WWE Deutschland (@WWEDeutschland) March 12, 2019

Aber gerade bei Instagram konnte WWE besonders zulegen. 62 Millionen neue Follower haben die Zahl dort nun auf 226 Millionen erhöht. Dort erfreuen sich mitunter auch Memes großer Beliebtheit, die für Engagement bei den Fans sorgen.

Wer sich ob der kleineren Zahlen bei einzelnen Kanälen wundert, dem sei gesagt, dass die Marke all ihre Athleten und Athletinnen in die Berechnung miteinbezieht, die zur WWE gehören. Um sich bei den vielen, vielen Fans zu bedanken haben einige Stars der WWE-Szene sich per Video bei diesen gemeldet.
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Influencer als Awareness-Treiber für das WWE-Universum
Stefan Kastenmüller, Senior Vice President & General Manager Europe für WWE, erklärte letztes Jahr bei der INREACH, dass WWE verstärkt auf Influencer Marketing setzt, damit die Marke in verschiedenen Märkten, beispielsweise auch in Deutschland, weiter gestärkt wird. Die Stars wie Ronda Rousey, die 12,3 Millionen Fans allein auf Instagram verzeichnet, werden als Marken in Social Media aufgebaut. Da sie sich auf den verschiedenen Kanälen selbst darstellen und vermarkten, wirken viele Postings authentisch – und das begeistert die Fans. Noch entzückter sind diese aber mitunter dann, wenn ihre Favoriten auf andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens treffen. Das kann der Cast einer populären Serie sein, wie von Glow, oder der Auftritt von Talkmaster Jimmy Fallon oder Fußballstar Wayne Rooney. Deren Präsenz sorgt dafür, dass die Marke WWE in den Medien umfassend abgebildet wird.
Wenn nun beispielsweise Jinder Mahal und Bayley auf die Spieler Paulo Dybala und Douglas Costa von Juventus Turin treffen, einem Verein, der selbst weltweit zahlreiche Millionen Fans hat, dann sorgt das in Italien und bei den digital vernetzten Fans für Aufsehen.
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Ob man nun Wrestling und WWE mag oder nicht: von der Social Media-Strategie der erfolgreichen Marke können sich andere Brands sicher noch etwas abgucken. Denn auch wenn Follower nicht alles sind; eine Milliarde spricht dennoch deutlich für sich.

Use Case: Wie Influencer Produkte von Finanzdienstleister pushen

Use Case: Wie Influencer Produkte von Finanzdienstleister pushen

Unkompliziert Geld an Freunde überweisen, das klingt erst einmal gut. Doch die Smartphone-Bezahlfunktion Kwitt der Volksbanken und Raiffeisenbanken wurde noch zu selten genutzt. Das sollte eine Influencer Marketing-Kampagne zwischen August und November 2018 ändern und Kwitt in der VR-Banking App bekannter machen. Unter dem Hashtag #daskannstdukwitten engagierte Lucky Shareman für die Aktionen 110 Influencer. Mit im Boot waren auch die Agenturen Heimat, geno kom und Kontor Digital Media (KDM).
Die Idee von Heimat: Die ausgewählten Influencer sollten Challenges mit einer Spenden-Aktion für wohltätige Zwecke koppeln und die Kwitt-Funktion so auch jungen Zielgruppen zwischen 16 und 39 schmackhaft machen. Denn: Gerade die jüngere Generation möchte unterhalten werden, achtet aber gleichzeitig auch auf eine verantwortungsvolle Haltung. Und so lief die Kampagne ab:
Die Influencer erklärten die Bezahlfunktion Kwitt zunächst auf ihrem Kanal und kündigten eine Challenge an. Je mehr ihre Follower via Kwitt an eine spezielle Handynummer spendeten, desto schwierigere Herausforderungen meisterten die Influencer. So wurde Flo (@flowesterm) von einer Ladung Wasserbomben durchnässt, Joey von Joey’s Jungle lief kaum bekleidet durch ein Brennnesselfeld und Florian und Kay (@flow_bu und @schmale_schulter) bestritten sieben Challenges. Das gespendete Geld ging an eine von 80 Spenden-Organisationen, die der Influencer zuvor ausgewählt hatte.
Für Flo (@flowesterm) wurde es nass. Instagram als Hauptkanal
Die Influencer brachten Reichweiten von bis zu 2,5 Millionen Followern mit und posteten insgesamt 376 Beiträge auf Instagram, YouTube, Twitch und ihren Blogs. Instagram war dabei Hauptkanal. Nicht ohne Grund: Rund 15 Millionen Nutzer zählt das Netzwerk mittlerweile in Deutschland. Damit reicht es zwar nicht an die 35 Millionen Nutzer von YouTube heran, doch die Nutzungsfrequenz und die Interaktionsraten sind deutlich höher. Die Zielgruppe passt ebenfalls zu Kwitt: Rund 70 Prozent aller Instagram-Nutzer sind jünger als 35 Jahre, außerdem sind sie offen für Business-Inhalte – fast 80 Prozent aller Nutzer folgen mindestens einem Unternehmen.
Neben dem Reichweiten-Hero YouTube fiel die Wahl auf die aufstrebende Livestreaming-Plattform Twitch mit ihren über 15 Millionen Unique Usern in Deutschland. Die Gaming-Plattform erreicht vor allem eine junge männliche Zielgruppe. Interessant: Neben Gaming geraten derzeit weitere Themenfelder wie Do it Yourself (DIY) in den Blick, von Talkshows bis Koch-Events. Dadurch werden auch weibliche Nutzer verstärkt erreicht.
Micro-, Mid- und Macro Influencer – am besten kombinieren
Für die Kampagne kombinierte Lucky Shareman zehn Macro-, 58 Mid- und 42 Micro Influencer, mit über 150.000, bis 150.000 und bis 50.000 Follower. Die Kombination ist sinnvoll, da eine Kampagne nie nur auf Reichweite setzen sollte. Der Zielgruppenfit, die Qualität der Beiträge und die Interaktion mit den Followern sind ebenso wichtig, um die gewünschte Medialeistung zu erzielen. So haben Micro Influencer oft eine sehr starke Community mit viel Engagement, Mid Influencer bringen eine höhere Professionalität mit, und Macro Influencer stehen für eine hohe Professionalität in der Video-Produktion und eine große Reichweite. Die Kampagne erreichte entsprechend einen Zielgruppenfit von 80 Prozent und eine Interaktionsrate auf Instagram von 4,7 Prozent.
Über 60 Millionen Kontakte
Die ausgewählten Influencer erreichten für Kwitt folgende Ergebnisse:
Die Kwitt-Kampagne erreichte über 60 Millionen Kontakte
110 Beiträge der Influencer erreichten auf Instagram über 11,2 Millionen Kontakte und generierten rund 523.000 Interaktionen – eine Interaktionsrate von 4,7 Prozent
207 Instagram Stories erzielten 27,4 Millionen Kontakte
Auf YouTube veröffentlichten die Influencer 39 Videos, die knapp 22 Millionen Views erreichten und zu rund 289.000 Interaktionen anregten
Im Vergleich zum Vorquartal stiegen im Kampagnenzeitraum August bis November die Kwitt-Neuregistrierungen um 21 Prozent und die Zahlungen mit Kwitt um 27 Prozent
Die Kampagne wurde zu einem viralen Hit – ungewöhnlich für ein Leistungsangebot eines Finanzdienstleisters
Andere Influencer reposteten die Aktion und regionale Tageszeitungen und Radiostationen interviewten die Influencer
Marktforschung belegt Werbewirkung
Die Kwitt-Funktion wurde zu Beginn der Kampagne von vier Prozent der Befragten den Volksbanken Raiffeisenbanken zugeordnet. Nach der Kampagne waren es 23 Prozent. Die Kampagne wurde mit Marktforschung begleitet, um ihre Werbewirkung zu belegen. Gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen GreenAdz entwickelte Lucky Shareman eine Lösung, die nicht nur auf Klicks und Reichweite setzt. Mehrere Influencer luden ihre Follower vor und nach der Kampagne zu einer Befragung ein. Incentiviert wurden die Teilnehmer durch Baumspenden von GreenAdz an eine Umweltschutzorganisation – insgesamt wurden bei dieser Befragung 2.845 Bäume gepflanzt. Die Befragung der Follower war ein Novum und erbrachte Insights zu Markenbekanntheit, Marken- und Produktwahrnehmung und Aktivierung der Zielgruppen. Die Markenbekanntheit von Kwitt stieg bei den Befragten um 27 Prozent, und das Markenwissen versechsfachte sich.
Die Bekanntheit der Kwitt-Funktion legte durch die Influencer-Marketing-Kampagne von 38 auf 48 Prozent zu. Bei der VR-Banking App stieg sie von 34 auf 45 Prozent. Richtige Wahl für Finanzprodukte
Die aktuelle Kampagne für die Geldsendefunktion Kwitt zeigt, dass Influencer Marketing auch für erklärungsbedürftige Finanzprodukte funktionieren kann. Voraussetzung: Die Kombination der passenden Influencer aus verschiedenen Kategorien und die Wahl von Plattformen, die zu den Zielgruppen passen und neben Reichweite auch eine bestmögliche Interaktionsrate erzielen.

Wie Hashtag-Challenges uns zum Aufräumen, Cola trinken und vom Stillen Örtchen tweeten bringen

Wie Hashtag-Challenges uns zum Aufräumen, Cola trinken und vom Stillen Örtchen tweeten bringen

Hashtag-Challenges auf Twitter, Instagram und Reddit sind hinlänglich bekannt. Während viele von ihnen keinen Nutzen bringen, sorgt die #trashtag Challenge für eine bessere Welt. Der Hashtag #trashtag existiert bereits seit Jahren, doch über das vergangene Wochenende hat er an Popularität gewonnen und ist viral gegangen. Beiträge wie der von thescientistfacts haben die Challenge wieder ans Licht geholt und so tausende Nutzer darauf aufmerksam gemacht. Der Post von thescientistfacts wurde über 57.000 mal geliked und über 25.000 Beiträge wurden bereits unter dem Hashtag auf Instagram veröffentlicht.
Die Erklärung zur #trashtag Challenge. © thescientistfacts
– Instagram Worum geht es in der Challenge? Jeder, der die Challenge annehmen möchte, sucht sich eine Fläche, meist in der näheren Umgebung, die vermüllt ist, räumt sie auf und postet ein Vorher-Nachher-Bild mit dem #trashtag. Ähnliches hat die österreichische vanillaholica mit ihrem #mülltagebuch für den deutsprachigen Raum ins Leben gerufen. Und da Aufräumen und Gutes tun gemeinsam viel mehr Spaß macht, sind es vor allem Gruppenbilder, die man unter dem Hashtag findet. Menschen räumen ganze Strände, Wiesen und Waldabschnitte auf und posten ihre gute Tat.
Ein Beitrag, der unter dem #trashtag gepostet wurde. © themostwholesomememes
– Instagram Über die letzten Jahre sind immer wieder Hashtag-Challenges viral gegangen und haben gezeigt: Social Media User sind stets für guten UGC zu haben. Durch eingängige Hashtags lassen sich die Challenges besonders gut verbreiten. Meist verschwindet der Hype um einen Hashtag nach einigen Wochen von alleine, einige halten sich aber beständig in den News Feeds.
Während einige der Challenges durchaus gefährlich sind (Bird Box Challenge, Tide Pod Challenge) und einige ziemlich sinnfrei (Cheese Challenge), sind andere raffinierte Marketingkampagnen von Unternehmen, die durch die clevere Nutzung von Hashtags einiges an Aufmerksamkeit und neue Followern gewinnen konnten. Es folgt ein Siegertreppchen der gelungensten Hashtags.
1. Coca-Cola’s #ShareACoke
Coca-Cola’s #ShareACoke ist eine der erfolgreichsten Hashtag-Kampagnen gewesen. Die Flaschen mit aufgedruckten Namen statt des Coca-Cola Schriftzugs erfreuten sich großer Beliebtheit und wurden ausgiebig fotografiert und geteilt. Das Geheimnis des Erfolgs war hierbei die Personalisierung sowie das Zugehörigkeitsgefühl, das durch die gemeinsame Aktion geschaffen wurde.
Seit 2014 entwickelt Coca-Cola die Kampagne weiter. Auch diesen Sommer sollte die Coca-Cola Fans etwas Neues erwarten. Nach einem kleinen Skandal im Februar, der ein afrikanisches Schimpfwort auf einer Coca-Cola Dose beinhaltete, ist die Produktion von personalisierten Colaflaschen jedoch vorerst gestoppt.
Eine personalisierte Colaflasche. © Coca Cola 2. RedBull’s #PutACanOnIt
Auch RedBull’s Kampagne von 2015 wurde sofort angenommen und umgesetzt. Unter dem Hashtag #PutACanOnIt wurden Nutzer dazu aufgerufen, ihre eigenen kreativen Bilder mit einer RedBull Dose zu posten. RedBull musste nichts weiter tun, als den besten User Content zu teilen. Für RedBull bedeutete das: viel Werbung ohne Arbeit.
Viele Nutzer wurden unter dem #PutACanOnIt kreativ. © redbull
– Instagram 3. Charmin’s #TweetFromTheSeat
Auch Produkte, von denen man keine große Social Media-Präsenz erwartet, wie beispielsweise Klopapier, schaffen es durch gute Hashtags viral zu gehen. Charmin’s #TweetFromTheSeat erfreut sich größter Beliebtheit bei Twitter-Nutzern. Kein Wunder, wo doch viele Smartphone-Nutzer mittlerweile ganz offen zugeben, das Handy mit auf Toilette zu nehmen.
Die besten Tweets lassen sich auf dem stillen Örtchen verfassen. © Bianca Oblivion
– Twitter Was macht eine erfolgreiche Hashtag-Kampagne aus?
Der Hashtag sollte simpel und gut zu merken sein. Der einprägsame Hashtag von Charmin #TweetFromTheSeat ist einfach zu gut, um nicht unter ihm zu posten. Der Aufforderung, die dahinter steht – im Falle der drei Marketingkampagnen offensichtlich im Namen verbaut – muss einfach nachzukommen sein. So wird sichergestellt, dass viele Nutzer mitwirken und die Aktion teilen. Besonders Instagramnutzer sind hierbei ein dankbares Publikum für kreative Challenges, wie man im Fall RedBull gesehen hat. Im Fall der #trashtag Challenge reizt das Publikum wohl eher das positive Bild, das sie dadurch von sich auf Social Media verbreiten können.
Die Aktion sollte zudem authentisch sein und zu der Marke passen. Wenn der Hashtag dann regelmäßig und passend genutzt wird, werden auch bald User anfangen, den Hashtag aufzugreifen und ihren eigenen Content zu produzieren.

Nützlichere Metriken für bessere Kampagnenplanung – Facebook schafft Relevanzbewertung ab

Nützlichere Metriken für bessere Kampagnenplanung – Facebook schafft Relevanzbewertung ab

Die Kampagnenplanung auf Facebook kann sich mitunter komplex gestalten, da die große Nutzerzahl der Plattform auch dazu führen kann, dass Ads nicht nur die optimale Zielgruppe erreichen. Das Soziale Netzwerk ersetzt nun die bisherige Relevanzbewertung durch drei neue Indikatoren, die die Relevanz der Kampagne detaillierter darstellen sollen. Während zudem kaum genutzte Metriken abgeschafft werden, wird die potentielle Reichweite ebenfalls neu berechnet.
Überarbeitete Metriken beim Facebook Advertising
Die Anzeigenplattform bei Facebook ist für zahlreiche Marketer eine wichtige Größe im Kampagnenallltag. Und zur Einschätzung der Performance einzelner Kampagnen sind aktuelle Metriken unerlässlich. Allerdings wünschen sich die Werbetreibenden oft optimierte Kennzahlen, um die Relevanz und Wirkung ihrer Ads noch besser einschätzen zu können. Das ist für künftige Budgetzuweisungen und weiterentwickelte Kampagnenplanungen von Belang.
Daher überarbeitet Facebook nun einige zentrale Kennzahlen. Damit soll die Planbarkeit von Kampagnen auf der Plattform langfristig weiter verbessert werden. Wie im Blogpost beschrieben, wird insbesondere die Einschätzung der Relevanz überholt. Die Relevanzbewertung – der Relevance Score – misst, wie relevant die Anzeigen für die anvisierte Zielgruppe überhaupt waren. Doch die Relevanzbewertung, wie sie bisher aufgestellt ist, wird als Kennzahl ab dem 30. April entfernt. Stattdessen setzt Facebook auf drei neue Indikatoren zur Bemessung der Relevanz der Anzeigen. Diese sind:
die Qualitäts-Einstufung: sie misst die wahrgenommene Qualität im Vergleich mit anderen Ads für die gleiche Zielgruppe
die Einstufung der Interaktionsrate: diese misst die erwartete Interaktionsrate im Vergleich mit anderen Ads für die gleiche Zielgruppe
die Einstufung der Conversion Rate: sie misst die erwartete Conversion Rate im Vergleich mit anderen Ads mit gleichem Optimierungsziel und für die gleiche Zielgruppe
Mit diesen detaillierteren Einschätzungen zur Relevanz der Kampagne sollen Marketer noch besser verstehen können, an welchem Punkt sie diese verbessern können. Ist das Zielgruppen-Targeting zu ungenau oder müssen die Creatives womöglich an Qualität zulegen? Können eventuell optimierte CTA für einer bessere Conversion sorgen? In den kommenden Wochen beginnt Facebook mit der Einführung der neuen Relevanzindikatoren. Im entsprechenden Hilfebereich können Werbetreibende konkret einsehen, wie sich die Bestimmung der Anzeigenrelevanz darstellt.

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Die potentielle Reichweite wird ebenfalls neu eingeschätzt
Die potentielle Reichweite bedeutet sicherlich einen der wichtigsten Faktoren bei der Planung von Kampagnen. Nicht umsonst setzen so viele Marken auf Instagram – dort auch auf Influencer mit zahlreichen Followern –, YouTube, Google oder eben Facebook. Die immensen Nutzerzahlen sprechen auch für eine große potentielle Reichweite. Das macht die Werbenetzwerke dieser und anderer Big Player so relevant.
Bisher hat Facebook diese Reichweite basierend auf der Zahl der monatlich aktiven Nutzer errechnet. Sie wird den Advertisern vor der Ausspielung der Kampagne angezeigt. Aber sie muss von der Kampagnenreichweite unterschieden werden. Denn diese zeigt an, wie viele User tatsächlich eine Anzeige gesehen haben – und das kann natürlich nur im Nachgang einer Kampagne ermittelt werden. Damit die Werbetreibenden die potentielle Reichweite künftig noch besser einordnen können, soll sie ab jetzt nur Personen berücksichtigen, an die in den letzten 30 Tagen mindestens eine Ad ausgeliefert wurde. Immerhin, so betont die Plattform, können Nutzer auch in werbefreien Bereichen bei Facebook unterwegs sein, wenngleich diese nicht sehr umfassend sind. Diese Nutzer wären für die Advertiser jedoch irrelevant. Die potentiellen Reichweiten Facebooks basieren auf Indikatoren wie dem Verhalten oder demographischen Angaben der Nutzer, aber auch Standortdaten; mehr dazu liefert wiederum der Hilfebereich.
Nicht alle Kennzahlen sind nützlich
Neben den Erweiterungen und Anpassungen genannter Metriken wird Facebook einige Kennzahlen abschaffen, die als weniger nützlich erkannt wurden. Ab April werden sieben solcher Kennzahlen entfernt, die nicht regelmäßig von Werbetreibenden genutzt werden. Sie bleiben jedoch nicht unersetzt. So wird Facebook beispielsweise „gespeicherte Beiträge“ als Kennzahl einführen, die es den Werbetreibenden erlaubt, einzusehen, wie viele Nutzer ihre Anzeigen gespeichert haben. Sie ersetzt „gespeicherte Angebote“, wobei Offer Ads in der neuen Metrik erfasst werden. Facebook gibt im Hilfebereich näher Auskunft darüber, welche Kennzahlen aktuell sind und welche abgeschafft wurden oder noch werden.
All diese kleinen Updates in Bezug auf die Metriken, die für eine Kampagnenplanung auf Facebook so wichtig sind, dürften den Advertisern auf der Plattform gerade mittel- und langfristig zugutekommen. Bei der Vielzahl von Werbeoptionen, die Social Media bieten, ist eine zahlenbasierte Einschätzung der Performance der Ads von großem Wert für jeden Marketer. Indem Facebook seine ohnehin umfassenden Kennzahlen weiter optimiert, bindet man Werbekunden und erleichtert neuen Advertisern den Einstieg; was dazu führt, dass die große Anziehungskraft des Werbenetzwerks – und dazu gehören im weiteren Sinne immerhin auch Instagram, der Messenger und WhatsApp – bestehen bleibt. So agiert Facebook weiter als wichtiger Werbekosmos im digitalen Raum. Das Bestreben, den Advertisern detailliertere Metriken oder ausgefeiltere Bezahlmodelle, angepasst an das tatsächliche Nutzungsverhalten und die Werbewirksamkeit, zu bieten, ist derzeit bei vielen Unternehmen der Branche erkennbar.

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Bei der Web-Konferenz kommen alle auf ihre Kosten
Am 9. April findet von 9.00 bis 13.00 Uhr zum ersten Mal The Digital Bash – Die Web-Konferenz statt. Diese Live-Vortragsreihe ist ein Projekt von OnlineMarketing.de. Der Vormittag im Zeichen moderner Marketing-Lösungen, aktueller Entwicklungen und passender Tipps bringt Speaker von renommierten Unternehmen und ihr jeweiliges Fachwissen zusammen. Das Beste für alle Teilnehmer: Wer sich eines der 2.500 Tickets sichert, erhält nicht nur einen Live-Zugang zur abwechslungsreichen Konferenz, der durch die ortsunabhängige, da auch mobil mögliche Nutzung größte Flexibilität bietet. Auch die Aufzeichnung der Vorträge ist im Paket enthalten. Damit liefert die größte derartige Konferenz der Digitalbranche ein Format, das zeitgemäß und zudem interaktiv ist; immerhin ist Raum für Fragen ein Teil des Konferenzkonzepts; mehr dazu erfährst du auf der Website.
So kommen Unternehmen und Interessierte jeder Größenordnung, ob Profis oder Anfänger in relevanten Marketing-Segmenten, auf ihre Kosten. Denn auf der Agenda stehen neben dem geballten Fachwissen auch nutzerfokussierte Best Practices. Dem Opening durch den CEO und Gründer von OnlineMarketing.de, Marc Stahlmann, folgen Beiträge etwa von Hanna Weyer von Meltwater, die erklärt, wie man mit Content Marketing auch dann erfolgreich sein kann, wenn man keine Love Brand ist.
Benjamin Prause von yext, © The Digital Bash Benjamin Prause, Regional Vice President, Enterprise Sales für Mitteleuropa bei Yext, geht mit Beispielen aus verschiedenen Branchen darauf ein, wie sich die Customer Journey mit Local oder Voice Search, Reviews und Co. verändert – und wie du davon profitieren kannst. Zu Wort kommt außerdem der Affiliate-Vorstand des BVDW, Hakan Özal oder Heye Tode, der Senior Partner Manager bei etracker & signalize, der Insights zum Erfolg mit verhaltensbasiertem Push Marketing teilt. Wer darüber hinaus noch Fachwissen und praxisfokussierten Content zum Reputation Score (Sven Knierim, Reputation.com ), stärkerem Umsatz mit KI – und zwar bis zu 33 Prozent – (FACT-Finder) oder zur Umsatzsteigerung durch Vertrauensmarketing (Britta Kristin Böhle, Trusted Shops) erhalten möchte, sollte sich schnell seinen Zugang zu The Digital Bash sichern. 
Die Agenda im Überblick:
9.00-9.10 Uhr: Opening The Digital Bash 2019
9.10-9.40 Uhr: Wie ihr eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie aufzieht, auch wenn ihr keine Love Brand seid
9.40-10.10 Uhr: Was ist Ihr Reputation Score? Analysieren Sie Ihre Online-Präsenz und sehen, was Ihr Unternehmen nach vorne bringt
10.10-10.55 Uhr: Reviews, Voice and local search… und weitere fundamentale Veränderungen in der Customer Journey
10.55-11.15 Uhr: Trends im Affiliate Marketing, am Beispiel „Finanz-Produkte“
11.15-11.45 Uhr: 10% bis 33% mehr Umsatz mit KI im Online-Shop
11.45-12.15 Uhr: More Trust – More Conversions
12.15-12.45 Uhr: Wie Sie Ihren Online-Erfolg dank verhaltensbasiertem Push Marketing schnell und einfach steigern
12.45-13-00 Uhr: Key-Takeaways und Abschluss
Mit 2.500 ist die Teilnehmerzahl für alle, die ihr Marketing aufs nächste Level heben möchten, begrenzt. Die Live-Teilnahme und der Zugang zur Aufzeichnung kosten dich dabei kein Geld. Sei schnell und sichere dir jetzt dein Ticket für den Wissensvorsprung in der Digitalbranche mit The Digital Bash von OnlineMarketing.de.  
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Qantas CEO gibt zehnjährigem Gründer Tipps zum Start einer eigenen Airline – und geht damit viral

Qantas CEO gibt zehnjährigem Gründer Tipps zum Start einer eigenen Airline – und geht damit viral

Der rührselige Brief des zehnjährigen Australiers Alex Jacquot an Qantas Airways sorgt derzeit für Furore in den sozialen Netzwerken. Die Airline veröffentlichte das amüsante Schreiben samt der Antwort ihres CEOs, womit ihr ein beachtlicher PR-Coup gelang.
Ein junger Airline-Gründer bekommt Post von seinem Idol
Alex möchte eine eigene Airline gründen: Oceania Express. Er selbst ist CEO und Co-Founder. Von ihm und seinem Mitgründer Wolf wurden schon weitere Mitglieder der Geschäftsleitung angestellt. Sogar ein Head of Legal existiert bereits. Alex hat gerade Schulferien und daher Zeit, an der Airline zu arbeiten. Es gibt nur ein Problem –  ihm fällt nichts ein, was er tun könnte.
Daher schrieb der Viertklässler direkt an Alan Joyce, CEO von Qantas, mit hundert Jahren eine der ältesten Fluggesellschaften der Welt. Alex bittet Joyce in seinem Brief um Hilfe. Konkret beschäftigen ihn drei Dinge: Was tut man als CEO? Welche Tipps hat Joyce für den Start der Airline parat? Und wie sorgt man bei einem 25-Stunden-Flug für angenehmen Schlaf?
Der Brief von Alex Jacquot Joyce kam der Bitte des jungen Unternehmers tatsächlich nach, ihn ernst zu nehmen. Der CEO formulierte eine Antwort – auch wenn er der Konkurrenz natürlich eigentlich keine Tipps geben sollte – und schlägt ein direktes Treffen vor.
Die Antwort von Alan Joyce Das PR-Team von Qantas nutzt die Chance perfekt
Die nachträgliche Veröffentlichung der Korrespondenz auf Twitter löste eine Welle der Begeisterung aus. Knapp 60.000 Likes und 21.000 Retweets innerhalb eines Tages sprechen eine deutliche Sprache.

Our competitors don’t normally ask us for advice, but when an airline leader reached out, we couldn’t ignore it.Naturally, there was only one way to respond: CEO to CEO. pic.twitter.com/JTFpzn5a6Y
— Qantas (@Qantas) March 11, 2019

Auch auf Facebook erwärmt der Umgang mit dem Jungen die Gemüter. Überall finden sich positive Kommentare, gerührte Menschen, die stolz auf ihre Fluglinie sind. Diverse Medien berichten weltweit über die Aktion. Ein Facebook-User, der etwas genauer hingesehen hat, lobt Qantas kreative PR für das Project Sunrise, das im Antwortschreiben erwähnt wird:

This sure beats a million dollar advertising campaign which wouldn’t get as much market penetration. Full points and payrise to the genius behind this.

Der BBC zufolge war Alex über die Antwort so begeistert, dass er zehn Minuten lang quer durch das Haus rannte. Seine Mutter verriet den Medien, dass derzeit ein Termin für das Meeting zwischen den CEOs arrangiert wird. Die Chance, das Treffen in den sozialen Medien zu covern, wird sich Qantas sicherlich nicht nehmen lassen. Wir dürfen also auf eine Fortsetzung gespannt sein.