Die AfD als Karnevalsverein? Absonderliches Suchergebnis bei Google Maps

Die AfD als Karnevalsverein? Absonderliches Suchergebnis bei Google Maps

Google Maps verfügt über eine gigantische Datenbank, welche nahezu alle Orte dieser Welt abdeckt. Um so eine aufzustellen, bedarf es gelegentlich jedoch auch einiger Hilfe. Dass auf diese nicht immer Verlass ist, hat sich kürzlich gezeigt, als einige Local Guides den Hauptsitz der AfD als Karnevalsverein angaben, wie GoogleWatchBlog berichtet.
Die Karte intakt halten
Wenn es auch manchmal so scheinen mag, kann Google nicht überall in der Welt auf einmal anwesend sein. Zwar wäre dies für Google Maps besonders praktisch, de facto funktioniert das aber nicht. Um die virtuelle Weltkarte also möglichst aktuell zu halten, verlässt Google sich außerhalb von Datenbanken und Algorithmen auf sogenannte Local Guides oder andere Nutzer der Website. Diesen steht es frei Änderungen vorzuschlagen oder selbst welche vorzunehmen. Wenn man diese jedoch nicht mit der nötigen Vorsicht begutachtet, schleichen sich hierbei teils kuriose Fehler ein, wie kürzlich beim Hauptsitz der AfD, welcher dadurch laut Angaben von Google Maps ein Karnevalsverein war.
Nutzer, die sich vor Kurzem den Hauptsitz der AfD bei Google Maps ansehen wollten, trafen auf eine interessante Beschreibung der Partei. ©GoogleWatchBlog
Dadurch, dass der Titel und weitere Angaben korrekt waren, ist der Fehler zunächst nicht aufgefallen. Mittlerweile wurde der Eintrag korrigiert und die AfD wird wieder als „Politische Partei“ angegeben.
Ein Fehler im System?
Nicht erstmalig erlauben sich Google-Nutzer einen derartigen Spaß. Kürzlich erst wurde per SEO-Hack das Nestlé-Logo bei der Google Suche als rot durchkreuzt angezeigt. Es gibt mehrere solcher Fälle. Großartig dramatisch mag das nicht sein, spricht jedoch womöglich für Schlupflöcher in Googles Prüfmechanismen. Änderungen wie diese bei Google Maps müssen für gewöhnlich durch mehrere Local Guides bestätigt werden, in diesem Fall fanden das jedoch anscheinend mehrere Local Guides sehr unterhaltsam, sowie diverse Nutzer, welche auf dieses Suchergebnis gestoßen sind, sodass die Bezeichnung als „Karnevalsverein“ durchgekommen ist. Diese Schlupflöcher bieten Nutzern ohne großen Aufwand eine theoretisch große Reichweite, wobei berücksichtigt werden muss, dass, sofern es sich hierbei um eine klare Auffälligkeit handeln würde, diese auch nicht ohne Weiteres bei Google durchkommen würde, wodurch der Einfluss auch nicht so groß ist, wie man meinen sollte. Nichtsdestotrotz, schmunzeln musste die ein oder andere Person deshalb allemal.

Google bestätigt Image Alt Text als Rankingfaktor

Google bestätigt Image Alt Text als Rankingfaktor

Die Optimierung des Rankings von Websites hängt an zahlreichen Faktoren. Doch es gibt immer wieder Stellschrauben, an denen sich noch drehen lässt, um bei Google eine bessere Position zu erreichen. Eine davon ist der Image Alt Text. Für Inhalte, die hierüber vermittelt werden, können Seiten in der Websuche ranken.
John Mueller gibt Bestätigung – und warnt Webmaster
Bei Twitter, das längst zu einer wichtigen Newsquelle für alle Webmaster und an Entwicklungen bei Google Interessierten avanciert ist, hat Googles Webmaster Trends Analyst John Mueller nun klargestellt, dass es lohnen kann, Content im Alternativtext für Bilder zu integrieren. Denn dank dieses Attributs kann das Ranking optimiert werden.

Pages can rank in websearch for content that’s in image alt-attributes, so I guess that’s a yes :). Easy to try out, if you want to double-check.
— 🍌 John 🍌 (@JohnMu) 19. Juni 2019

SEO-Experte Barry Schwartz, der zum Thema bei SEO Roundtable schreibt, bestätigt, dass viele Tests zeigen, inwieweit Seiten auch auf Grundlage der Image Alt-Attribute gerankt werden. Seiner Erfahrung nach ist eine erkennbare Optimierung im Ranking jedoch eher bei etwas unklaren oder abstrakten Suchanfragen möglich; für generische Anfragen ist das Attribut nur eine geringe Unterstützung.
Nichtsdestotrotz kann es im Zweifel hilfreich sein. Und Mueller schlägt den Webmastern vor, es auszuprobieren, um zu sehen, ob es beim Ranking hilft. Insofern könnte diese Option ein weiterer kleiner Kniff sein, der beim Kampf um die besten Google-Positionen einen Vorteil verschafft. Dabei macht Mueller auch klar, dass das Stuffing von Image Alt-Attributen keinen positiven Effekt haben wird. Denn die Google-Algorithmen können das inzwischen richtig interpretieren.

Folks have been stuffing alt attributes (or alt tags as we used to call them) for a really long time now. Our algorithms have learned to interpret them appropriately :-).
— 🍌 John 🍌 (@JohnMu) June 19, 2019

Wer sich nun aktiv mit seinem Ranking beschäftigt, wird im Juni zudem einige Entwicklungen erlebt haben und vielleicht kommt ein Search Algorithm Update.
Wieder ein Update von Google?
Anfang Juni hatte Google erstmals ein Core Algorithm Update vorangekündigt und Webmaster damit auf die Veränderungen in der Googlesuche hingewiesen. In der Folge gab Googles Danny Sullivan an, dass man künftige Core Updates aller Wahrscheinlichkeit nach auch im Vorwege ankündigen werde.
Zwar gab es beim Webmasters Account Googles bei Twitter keine Ankündigung, aber Barry Schwartz hat nun einige Indikatoren zusammengetragen, die auf ein mögliches Search Algorithm Update hindeuten. Für ein solches hat Google auch keine Vorankündigungen in Aussicht gestellt. Als Anzeichen deutet Schwartz auf Entwicklungen bei bekannten Tracking Tools hin. Darunter die Grafik von Rank Ranger:
Fluktuationen bei der Googlesuche über Desktop in den letzten 30 Tagen nach Rank Ranger (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Rank Ranger, Quelle: Barry Schwartz Die meisten User oder Webmaster berichten derweil von kleinen Veränderungen. Eine offizielle Bestätigung für ein weiteres Update nach dem jüngsten Core Algorithm Update und dem Update für mehr Diversität bei den SERPs steht noch aus. Während die Webmaster auf derlei Updates aber, wie Google immer wieder betont, nur sehr eingeschränkt reagieren können, ist die angeführte Option, das Image Alt-Attribut zu nutzen, um das Ranking zu verbessern, ein Faktor, der sich in speziellen Fällen auszahlen kann. Wie man die Bilder insgesamt für die Suchmaschine am besten integriert, zeigt Google selbst in einem Leitfaden. Hier lohnt ein Test und die Beobachtung der Google-Ergebnisseiten. Diese sollte man in Anbetracht der vielen Entwicklungen derzeit ohnehin genau im Auge behalten.

Google wird künftige Core Updates wohl ankündigen

Google wird künftige Core Updates wohl ankündigen

Die Webmaster-Gemeinde wurde Anfang des Monats in Aufruhr versetzt, als Google zum ersten Mal ein Core Algorithm Update vor dem Start bekanntgab. Nun gibt es Hinweise darauf, dass auch kommende Core Updates vorab angekündigt werden.
Google äußert sich zu Vorankündigungen von Core Updates
Wie Barry Schwartz bei SEO Roundtable berichtet, werden auch die künftigen Core Algorithm Updates bei Google schon vor dem Start an die Website-Betreiber oder zumindest alle, die Googles SearchLiaison Account bei Twitter verfolgen, kommuniziert. Das geht erneut aus einer Interaktion bei Twitter hervor. Dort hatte User und SEO Vlad Rappoport sich and die Googler Gary Illyes und Danny Sullivan gewandt und gefragt, ob die Core Updates auch in Zukunft vorangekündigt werden. Außerdem spekulierte er im Tweet – womöglich nicht völlig ernst gemeint –, dass eine Vorwarnung einen Tag vor dem Start dazu beitragen könnte, dass Webmaster ihre Seite rasch optimieren und somit vom Update profitieren könnten.

@methode Hey will you guys be pre-announcing broad core updates again? cc:@dannysullivan That way, if you guys give us a day notice, all us webmasters can fix our site in less than 24 hours to benefit from the update! 🙂
— Vlad Rappoport (@vladrpt) 8. Juni 2019

Kurz darauf reagierte Danny Sullivan von Googles SearchLiaison und gab an, dass es wahrscheinlich dazu kommen werde, dass Google diese Updates von nun an vorab ankündigt. Aber eine Möglichkeit, schnell etwas an der Seite zu fixen, gebe es nach wie vor nicht.

We probably will. But you won’t be able to “fix” anything. Read our tweets on this that detail sites that drop aren’t “broken” and focus on quality that might help regain relative standing isn’t an overnight change.
— Danny Sullivan (@dannysullivan) June 8, 2019

Daher heißt es für Webmaster weiterhin, auf die Google-Hinweise zu achten und vor allem Strukturierte Daten für die Inhalte und Seiten zu integrieren. Die relevanten Prüfungen etwa über die Search Console oder das jüngst ausgeweitete Testtool für Rich Media bleiben hierbei ein wichtiges Element.
Für künftige Core Updates können Website-Betreiber den Twitter Account der Google SearchLiaison genau im Auge behalten. Da aber erst diesen Monat ein Core Algorithm Update vollzogen wurde, wird es einige Zeit dauern, bis das nächste folgt. Derlei Updates werden mehrmals jährlich durchgeführt. Kleinere Updates, die für Webmaster jedoch weniger drastische Auswirkungen zeigen, werden hingegen täglich von Google abgewickelt.

Here’s an update about updates — updates to our search algorithms. As explained before, each day, Google usually releases one or more changes designed to improve our results. Most have little noticeable change but help us continue to incrementally improve search….
— Google SearchLiaison (@searchliaison) October 11, 2018

Google gibt Hilfestellung, um das Ranking zu verbessern. Die beste Methode dafür bleibt aber guter, für Google leicht verständlicher Content. Und eine langfristige Relevanz für den suchenden Nutzer.

Der Social Media Boost für deine Suchmaschinenoptimierung

Der Social Media Boost für deine Suchmaschinenoptimierung

Ob und wie sich Social Media-Kanäle auf SEO auswirken, ist eine viel diskutierte Frage, die auch von Google nicht immer einheitlich beantwortet wurde. Während früher Social Media Links noch als direkter Rankingfaktor eingestuft wurden, ist ihnen dieser direkte Einfluss von Google längst wieder aberkannt worden.
Der heutige Einfluss auf das SEO Ranking ist dennoch über die sogenannten Social Signs sichergestellt, die sich aus Likes und Shares auf den verschiedenen Plattformen zusammensetzen. Eine hier existente Korrelation wurde mehrfach und unter anderem auch von MOZ nachgewiesen.
SEO als Element der Social Media Strategie
SEO und Social Media hängen enger zusammen, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Durch das Posten von qualitativ hochwertigen Inhalten werden Follower gewonnen, die Besuche der Seite steigen und die eigene Website kann an Bekanntheit gewinnen. Auf Dauer wird der in Social Media getätigte Aufwand dann mit einem Zugewinn an Vertrauen und einem höheren Rang belohnt. Dafür braucht es aber auch die richtige Social Media-Strategie. Nicht jeden sprechen die gleichen Beiträge an. Um Nutzern einen echten Mehrwert zu bieten, muss also die richtige Ansprache gewählt werden. Hierfür muss der Social Media Manager seine Kunden kennen, kennenlernen bzw. eine Community aufbauen, und das alles im Rahmen einer wohlüberlegten Social Media-Strategie mit klaren Zielen. Zu einer solchen Strategie sollte auch ein Content-Plan gehören, um unregelmäßiges oder übermäßiges Posten zu vermeiden. Darüber hinaus sollten Soziale Netzwerke als eine Möglichkeit zur Keyword-Recherche gesehen werden. Nur wer weiß, in welchem Zusammenhang User Keywords verwenden, kann auch auf diese Keywords hin optimieren und Inhalte kreieren, die für die Nutzer relevant sind.
Steigerung des Branded Search Volumes durch Social Media
Social Media Marketing ist eine sinnvolle Maßnahme zur Steigerung des Branded Search Volumes. Durch das Verbreiten von fachlich oder thematisch passenden Inhalten innerhalb der Community, etablieren sich Firmen als Experten auf ihrem Gebiet. Durch das regelmäßige Posten von stets qualitativ hochwertigen Inhalten, fördern sie die Entstehung eines Markenbewusstseins. Dieses Markenbewusstsein führt wiederum zu einem subjektiven Bevorzugen der Marke und abschließend zur Steigerung des Branded Search Volumes. Die Branded Search, bei der vom Kunden nach dem Produkt (Keyword) in Kombination mit dem Markennamen gesucht wird, hat verschiedene positive Effekte auf die SEO. Denn nicht nur die Relevanz der kombinierten Suche steigt, sondern vor allem auch die Relevanz der Marke für das Keyword. Das bedeutet, dass die Marke ihr Ranking auch bei der reinen Suche nach einem Keyword, das häufig in Verbindung mit ihr verwendet wurde, verbessern kann.
Stetig gewinnt das Influencer Marketing an Bedeutung. Mit bereits über einer Milliarde Nutzer auf Instagram, erkennen auch immer mehr Unternehmen das Potential für sich. Bereits 44 Prozent der Unternehmen haben laut dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) im Jahr 2019 ein Budget für Influencer eingeplant.
© BVDW Und das nicht ohne Grund: Branding Kampagnen können, laut Benchmark Report von Influencer Marketing Hub, auf diesem Weg einen acht Mal höheren ROI als alternative Methoden im Brand Building und bei Engagement Rates erreichen.
Eine brandneue Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, liefert Instagram in Zukunft mit den sogenannten Branded Content Ads für Stories und den Feed. Erscheinen wird die Funktion für die Ads im Feed in den nächsten Wochen und für die Stories in den kommenden Monaten. Das besondere an dieser Form der Instagram-Werbung ist, dass sich die Verantwortlichen nicht mehr zwischen der Werbung über Influencer oder dem Erstellen von Werbeanzeigen entscheiden müssen. Sie haben jetzt die Möglichkeit den Branded Content der Influencer als Ads im Feed oder über die Story zu verbreiten. Der große Vorteil ensteht durch die Kombination von hoher Werbewirkung durch vertraute Influencer und der größeren Reichweite durch das Kampagnentargeting. Dank Targeting werden sogar User erreicht, die weder der Marke noch dem Influencer folgen. Solch Branded Content könnte Marken auch bei Influencer-getriebenen Suchanfragen zu mehr Relevanz verhelfen.
Social Media als Link Building Alternative
Mit hohem Aufwand versuchen Experten seit den Anfängen der Suchmaschinenoptimierung, Backlinks für sich zu gewinnen. Eine geschickte Methode ist es dabei, qualitativ sehr hochwertigen Content über die eigenen Social Media Accounts zu verbreiten. Im besten Fall nehmen andere angesehene Seiten verbreitete Inhalte auf und generieren so wertvolle Backlinks. Sollte dies nicht der Fall sein, ist trotzdem etwas erreicht, denn die Verweildauer, Klicks und Shares senden einen positiven Impuls an die Suchmaschine und sorgen so für erhöhte Sichtbarkeit.
Nutzer zu Markenbotschaftern zu machen ist etwas, auf das Unternehmen hinarbeiten müssen. Sie müssen sich diesen Luxus erst verdienen, weshalb hier von Earned Media gesprochen wird. Das Ganze basiert auf viralen Effekten, bei denen Inhalte von Nutzern weiterverbreitet oder selbst erstellt und verbreitet werden. Diesen Effekt versuchen Unternehmen über Content-Produktionen, Beziehungen zu Bloggern oder über genaue Zielgruppenansprache mit gegenseitiger Kommunikation zu erreichen. Obwohl aufwändige Produktionen und Kooperationen Kosten verursachen, lohnt sich die Earned Media-Strategie, sofern Nutzer die Botschaften weiterverbreiten. Geht beispielsweise ein produziertes Video in einem Blogbeitrag viral, steigen Zugriffszahlen, Backlinks, Branded Search, Engagement Rates und vieles mehr. Im Gegensatz zu den verwandten Paid und Owned Media kann Earned Media vor allem durch seine hohe Glaubwürdigkeit überzeugen. Als Nachteil einer nur schwer kontrollierbaren Verbreitung muss die eingeschränkte Steuerbarkeit der Kampagne beachtet werden.
Ein Best Case Beispiel liefert die Kampagne WeAccept von Airbnb, die sich während des Super Bowls 2017 gegen Diskriminierung jedweder Form einsetzte. Laut Shortyawards wurde der Facebook und Instagram Content zur Kampagnenunterstützung 90.000 Mal geteilt, in der ersten Halbzeit des Super Bowls wurden 33.000 Tweets zum Hashtag #weaccept verzeichnet und die Kampagne erzeugte insgesamt 87 Millionen Impressions.
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Beim diesjährigen Super Bowl überzeugte etwas Burger Kings „Eat Like Andy“, das viral ging und vor allem extrem viele Suchanfragen zu Andy Warhol und Burger King generierte:
Google Trends beim Super Bowl 2019, © Google, Burger King YouTube Videos für eine starke SEO
Nicht zu vergessen ist der positive Einfluss von YouTube Videos auf Webseiten. YouTube gehört nicht nur zu Google, sondern ist eine der wichtigsten Social Media-Plattformen, mit Hilfe derer sich Nutzer austauschen können. Auf Webseiten eingefügte Videos erhöhen den Traffic, schaffen Vertrauen und fördern die Verweildauer auf der Webseite. User gelangen beispielsweise über die in den Suchergebnissen angezeigten Videos, auf die Webseite oder sehen den Clip direkt auf YouTube. Des Weiteren werden so die Social Signs über YouTube verbessert. Geht ein Video, wie oben erwähnt, viral, bleibt eine Verbesserung des Rankings nicht lange aus. Gerade Videos haben aufgrund der vermittelbaren Emotionen ein hohes Potential an Viralität. Zusätzlich lassen sie sich auf allen Social Media-Kanälen leicht verbreiten und genießen extrem hohe Beliebtheit bei den Social Media-Nutzern.
Fazit
Der direkte Einfluss von Social Media auf die SEO ist begrenzt. Jedoch gehen von Social Media eine ganze Reihe indirekter positiver Effekte auf die Suchmaschinenoptimierung aus. Mit einer geschickten Social Media-Strategie und qualitativ hochwertigen Inhalten kann hier einiges in Sachen natürliches Link Building, Branded Search Volume, Earned Media und am Ende natürlich in Bezug auf das Ranking erreicht werden. Keyword Stuffing und eine rein SEO-orientierte Social Media-Strategie führen hier aber ohne echte Mehrwerte nicht zum Erfolg. Der Erfolg liegt in der nachhaltigen Relevanz begründet, das betont Google nur zu gern. Hier liegt eine Differenzierung zu Social Media-Inhalten vor, die sich aber überbrücken lässt, wenn Content gepostet wird, der sich an aktuelle und anhaltende Nutzerinteressen richtet. Das mag sich positiv auf dein Ranking auswirken.

Nur 2 Ergebnisse pro Seite: Google sorgt mit Update für mehr Diversität in Search

Nur 2 Ergebnisse pro Seite: Google sorgt mit Update für mehr Diversität in Search

Die Suche über Google soll jetzt noch abwechslungsreichere Ergebnisse zutage fördern. Das hatten die Nutzer dem Unternehmen zufolge im Feedback durchklingen lassen. Daher wird bei der Suchmaschine ab jetzt darauf geachtet, dass bei den besten Ergebnissen in der Regel nicht mehr als zwei Listings von einer Seite stammen. Doch es gibt Ausnahmen.
Diversität als Ziel bei der Googlesuche
Der Twitter Account der Google SearchLiaison kündigte das Update an, das für mehr Vielfalt in den SERPs sorgen soll. Dabei wird betont, dass dieses Update unabhängig vom jüngsten Core Algorithm Update für den Juni abläuft. Die angekündigte Diversität soll sich dergestalt offenbaren, dass bei den Top Suchergebnissen in der Regel maximal zwei Ergebnisse einer Seite auftauchen. Sind mehrere Einträge einer Seite aber besonders relevant für eine spezifische Suche, könnte die Beschränkung aufgehoben werden.

This site diversity change means that you usually won’t see more than two listings from the same site in our top results. However, we may still show more than two in cases where our systems determine it’s especially relevant to do so for a particular search….
— Google SearchLiaison (@searchliaison) June 6, 2019

Bei einem knappen Test mit verschiedenen Suchbegriffen haben wir zumeist auch nicht mehr von einer Seite stammende Ergebnisse erhalten. Auch nicht im Kontext von Rezepten, wo Chefkoch.de eine sehr relevante Stellung hat.
Die Ergebnisse für „Rezept Apfelkuchen“ sind sehr divers, Screenshot Google Keine Unterscheidung bei Subdomains
Weiterhin erklärt Google, dass bei Root und Subdomains keine Unterscheidung gemacht wird. Demnach werden die Ergebnisse beider Entitäten als Ergebnisse derselben Seite gewertet. Jedoch können Subdomains als eigenständige Seiten eingeschätzt werden, sofern ihre Relevanz für die Suche gewährleistet ist; auch auf diese Weise möchte Google diverse und relevante Beiträge fördern.

Site diversity will generally treat subdomains as part of a root domain. IE: listings from subdomains and the root domain will all be considered from the same single site. However, subdomains are treated as separate sites for diversity purposes when deemed relevant to do so….
— Google SearchLiaison (@searchliaison) June 6, 2019

Während einige User immer noch anzeigen, dass sie, gerade bei lokalen Suchen, viele Resultate der gleichen Seiten erhalten, erklärt Googles Danny Sullivan, dass die Ergebnisse nicht gleich bei jeder Anfrage optimal sind, was die Vielfalt angeht. Doch das soll sich mit der Zeit ändern. Google entwickelt sich hin zu mehr Diversität.

It’s not going to be perfect. As with any of our releases, we’ll keep working to improve it. You might also try it the way someone in Tustin would do it — “nail salons” or “nail salons near me” or “nail salons tustin.” If you’re in Tustin, you know you’re in CA 🙂
— Danny Sullivan (@dannysullivan) June 6, 2019

Mit diesem Update dürften viele Webmaster – und natürlich User – zufrieden sein. Es sei denn ihre Domain konnte bisher eine Reihe von Listings in den SERPs zu einem einzigen Suchbegriff verzeichnen. Aber mehr Vielfalt bei den Ergebnissen führt zu einem diverseren und demokratischeren Netz. Für die Suche ist dieser Aspekt immens wichtig, immerhin möchte Google die Interessen der Suchenden so umfassend wie möglich bedienen. Daher gibt das Update mehr Seiten gute Chancen, ihr Ranking zu optimieren. Dafür müssen dann aber Googles zentrale Vorgaben, allem voran in Bezug auf Strukturierte Daten und Mobile first-Bereitschaft, erfüllt werden.

Vorbereitung auf Mobile first-Indexierung: Rich Media-Test mit 2 User Agents möglich

Vorbereitung auf Mobile first-Indexierung: Rich Media-Test mit 2 User Agents möglich

Die Strukturierten Daten spielen für die SEO bei Google längst eine übergeordnete Rolle. Das Testtool für Ergebnisse mit Rich Media wurde nun weiter optimiert, sodass Seitenbetreiber beide User Agents – den Googlebot Desktop und Smartphone – nutzen können. So soll die Vorbereitung auf die Mobile first-Indexierung erleichtert werden.
Update für das Rich Media-Testtool von Google
Der Twitter Account von Google Webmasters hat eine Änderung des Testtools für Rich Media vorgestellt. Mit der neuen Funktionalität können Seitenbetreiber ihre Websites auf Strukturierte Daten hin untersuchen und prüfen, ob Rich-Suchergebnisse für die Seiten möglich sind. Im Zuge der Mobile first-Indexierung, die ab Juli für neue Domains voreingestellt wird, bietet das Testtool nun die Wahl zwischen den User Agents Googlebot Desktop und Googlebot Smartphone.
Das Rich Media-Testtool bei Google (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), Screenshot Google Search Da es sich um eine Betaversion handelt, werden noch nicht alle Rich-Suchergebnisse und Fehlertypen unterstützt, wie Google angibt.

We’re happy to announce a new desktop / mobile selector to the Rich Results Test 💻📲. The new functionality will help you review your structured data implementation using both user agents to prepare for mobile-first indexing 🙋‍♀️. Check it out at https://t.co/6O8U7kKmV0pic.twitter.com/sfezcoPzYf
— Google Webmasters (@googlewmc) June 3, 2019

Im Idealfall zeigt Google für die Seiten an, dass Rich-Suchergebnisse möglich sind.
Grünes Licht für Rich-Suchergebnisse, Screenshot Google Search Welche weiterführenden Möglichkeiten es gibt, um sich auf die Mobile first-Indexierung vorzubereiten, stellt Google beim Developers Blog ausführlicher dar.

Kostenlose Backlinkanalyse: Lass dein Linkprofil von Experten prüfen

Kostenlose Backlinkanalyse: Lass dein Linkprofil von Experten prüfen

Erhalte eine kostenfreie Backlinkanalyse und einen Blick von außen auf deine Webseite. Die Analyse läuft ganz flexibel. Die Experten von Löwenstark gehen individuell auf deine Branche und dein Linkprofil ein. Ein Blick auf folgende Elemente wird empfohlen:
Schädliche Backlinks (Minderwertige Webverzeichnisse, Bookmarks, Linklisten etc.)
Trustlink-Potentiale (welche Links bringen deine Rankings nach vorne)
Wettbewerbs-Check (wo sind Wettbewerber besser aufgestellt)
Bei Umsetzung der Maßnahmen kann sich die Verbesserung der Sichtbarkeit und deiner organischen Rankings positiv auswirken.
Die Optimierung deines Rankings wird durch den schnellen Check ermöglicht – fülle einfach das untenstehende Formular aus, um jetzt deine kostenfreie Backlinkanalyse zu erhalten. Im Anschluss wird bei einem vereinbarten Termin das Ergebnis der Analyse besprochen. Die Dauer beträgt ca. 20-30 Minuten.

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Google kündigt erstmals Core Algorithm Update vorher an

Google kündigt erstmals Core Algorithm Update vorher an

Bei Google wird es für den Juni heute ein großes, das heißt ein Core Algorithm Update geben. Diese werden mehrmals pro Jahr durchgeführt, allerdings hat die Suchmaschine Seitenbetreiber in diesem Fall zum ersten Mal vorab informiert. Das zeugt von Transparenz, wird aber für Betroffene kaum Auswirkungen haben.
Core Algorithm Update bei Google
Gestern kündigte Google via Twitter das große Update für den 3. Juni 2019 an. Dabei wurde erneut darauf verwiesen, dass die Suchmaschine täglich mehrere kleine Updates durchführt, während mehrmals jährlich die Core Algorithm Updates anstehen.

Tomorrow, we are releasing a broad core algorithm update, as we do several times per year. It is called the June 2019 Core Update. Our guidance about such updates remains as we’ve covered before. Please see this tweet for more about that:https://t.co/tmfQkhdjPL
— Google SearchLiaison (@searchliaison) June 2, 2019

Meist zeichnen sich kurz nach dem Start solch eines Updates dessen Auswirkungen ab, sodass viele Seitenbetreiber es wahrnehmen. Dann bestätigt Google in der Regel die Änderungen. In diesem Fall hat das Unternehmen aber schon im Vorwege eine Meldung rausgeschickt. Zum einen soll damit womöglich zahlreichen Nachfragen vorgegriffen werden. Zum anderen hatte sich die Community mehr Transparenz hinsichtlich der Updates gewünscht und erhält nun die Vorabankündigung. Googles Danny Sullivan bestätigte:

Nothing special or particular “big.” It’s the usual type of core updates that we regularly do. We just wanted to be more proactive. Rather than people scratching their heads after-the-fact and asking “hmm?,” we thought it would be good to just let folks know before it rolled out.
— Danny Sullivan (@dannysullivan) June 2, 2019

Noch keine konkrete Zeit
Für das Update steht keine konkrete Uhrzeit fest – Googles HQ in Mountain View ist zudem noch neun Stunden hinter unserer Zeit zurück. Wer den Start aber nicht nur auf den Tag, sondern noch genauer verfolgen möchte, sollten den Twitter Account der Google SearchLiaison im Auge behalten. Dort soll es zum Start einen Folge-Tweet geben.
Allerdings haben Webmaster wenig Handhabe, auch wenn sie vorab von einem Core Algorithm Update wissen. Etwaige Veränderungen in der Performance bei Google lassen sich kaum beeinflussen. Nur wissen die Seitenbetreiber im Zweifel nun, warum ihre Seite besser oder schlechter rankt oder an Visibility verliert oder gewinnt. Google bestätigt aber, dass es keine Möglichkeit gibt, auffällige Veränderungen zu fixen. Wer schlechter performt, macht laut Google auch nicht unbedingt etwas falsch; vielmehr wurden vielleicht einige konkurrierende Seiten zuvor zu schlecht bewertet.
So bleibt den Webmastern zunächst nur, ihre Performance-Daten heute genau zu prüfen und zu sehen, ob sie auf die eine oder andere Weise betroffen sind. Für die SEO gilt natürlich unabhängig von jedem Update, dass fortwährende Optimierung nötig ist, um die besten Plätze bei der Suchmaschine einzunehmen. Dabei spielen auch Strukturierte Daten eine immer größere Rolle.

The North Face manipulierte Wikipedia fürs Google Ranking – und entschuldigt sich

The North Face manipulierte Wikipedia fürs Google Ranking – und entschuldigt sich

Diese SEO-Aktion ging letzten Endes nach hinten los. Die berühmte Marke The North Face hatte durch die Werbefirma Leo Burnett Tailor Made Markenbilder bei populären Wikipedia-Artikeln eingegesetzt, sodass die Visibility der Marke bei Google gesteigert wurde – ohne dafür zu zahlen. Diese unerhörte Praktik kam jedoch ans Tageslicht und es folgte eine Entschuldigung.
Der Weg an die Spitze des Google Bilder-Rankings
The North Face, beziehungsweise die beauftragte Werbefirma Leo Burnett Tailor Made, hat sich eine gänginge Nutzerpraktik im Kontext von Informationen zu Outdoor Trips zunutze gemacht. Wer hierzu googelt, erhält oft Bilder von Wikipedia, die bei Google wegen der verwandten Beiträge gut ranken. Daher hat man in einer gewagten, fast schon dreisten Kampagne zunächst die Bilder bei beliebten Wikipedia-Artikeln durch eigene Markenbilder ersetzt. Damit wollte man diese Bilder im Google Ranking besser platzieren, was letztlich auch funktioniert hat. So steigerte sich die Sichtbarkeit der Marke bei Google. Doch damit nicht genug. The North Face prahlte mit diesem Erfolg in einem eigens erstellten Kampagnenvideo, wie Ad Age und The Verge berichteten.
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Nun kann man sagen, dass die Taktik durchaus erfolgreich war. Wikipedia aber war ganz und gar nicht darüber erfreut. In einem Post mit dem deutlichen Titel „Let’s talk about The North Face defacing Wikipedia“ wirft die Plattform der Marke unethische Manipulation vor. Das Vertrauen der Nutzer sei missbraucht worden und eine Kooperation mit Wikipedia, wie The North Face sie im Video anzitiert, habe es nie gegeben.
Adding content that is solely for commercial promotion goes directly against the policies, purpose and mission of Wikipedia to provide neutral, fact-based knowledge to the world,
heißt es weiter. Inzwischen sind die eingefügten Bilder entweder entfernt oder um einschlägige Markenlogos reduziert worden. Zudem wurden die Accounts, die für die die Richtlinien verletzende Praktik verantwortlich waren, bei Wikipedia gesperrt.

Thanks to this braggadocio video and your article we’ve now removed the product-placement from all article. The user accounts behind the edits have been reported for breaching the Terms of User for undisclosed paid advocacy. https://t.co/XFODUri5sF For shame @TheNorthFace.
— Liam Wyatt (@Wittylama) May 28, 2019

The North Face mit dem falschen Partner?
Inzwischen ist das Werbevideo sowie die „Kampagne“ gestoppt. Und die Entschuldigung der Marke ist über Twitter verbreitet worden.

We believe deeply in @Wikipedia’s mission and apologize for engaging in activity inconsistent with those principles. Effective immediately, we have ended the campaign and moving forward, we’ll commit to ensuring that our teams and vendors are better trained on the site policies.
— The North Face (@thenorthface) May 30, 2019

Allerdings gibt sich The North Face ein wenig übergangen. Der Werbepartner Leo Burnett Tailor Made habe die Kampagne angestrengt und auch abgesegnet. Trotzdem lief die Aktion im Namen der populären Ausstattermarke und dürfte in Sachen Branding nun einen gegenteiligen Effekt haben. Auch wenn es heißt, es gebe keine schlechte Publicity, ist die kurzsichtige und manipulative Natur der SEO-Taktik wohl letztlich keine gute Werbung für The North Face. Leo Burnett Tailor Made wiederum gab sich in einem Statement unwissend:
Leo Burnett Tailor Made found a unique way to contribute photography of adventure destinations to their respective Wikipedia articles while achieving the goal of elevating those images in search rankings. We’re always looking for creative ways to meet consumers where they are. We’ve since learned that this effort worked counter to Wikipedia’s community guidelines. Understanding the issue, we ended the campaign. Our team has further accepted an invitation by Wikipedia to learn more about the platform and their work to share unbiased, fact-based knowledge. We look forward to working with Wikipedia to engage with them, and with respect to their network of volunteer editors, better in the future.
Das dürfte dem Unternehmen niemand so richtig abkaufen. Die ersten Reaktionen der Social Media-Gemeinde sind jedenfalls eindeutig.

@thenorthface defaced @Wikipedia in the name of a quick profit. Disgusting. Never buying from them again. #thenorthface#Wikipedia
— Robin Wedd (@rwedd1) May 31, 2019

Und so muss The North Face sich künftig fragen, auf welche Werbepartner man setzen und vertrauen kann, um Brand Awareness nachhaltig zu stärken. Ironischerweise wird das jetzt wichtiger werden denn je.

Mobile first-Indexierung wird ab Juli für neue Domains voreingestellt

Mobile first-Indexierung wird ab Juli für neue Domains voreingestellt

Ab 1. Juli 2019 werden alle neuen Domains, die der Googlesuche bis dahin unbekannt waren, per Default einer Mobile first-Indexierung unterzogen. Gecrawlt mit dem Smartphone Googlebot, werden Seiten den Nutzern und der Suchmaschine die Inhalte dann mobil und über Desktop in gleichem Maße anzeigen.
Mobile first erreicht nächsten Meilenstein
2016 hatte Google angekündigt, die Indexierung von Websites auf einen Mobile first-Ansatz umzustellen. Nun wurde von John Mueller selbst angegeben, dass die standardisierte Indexierung über Mobile first für neue Websites in knapp einem Monat beginnt.
Google erklärt, dass Website-Betreiber mit dem URL-Prüftool in der Search Console checken können, ob ihre Seiten für diese Indexierung bereit sind. Ältere Websites werden in der Search Console informiert, sobald sie Mobile first-ready sind, sofern das noch nicht der Fall ist. Bei neuen Websites bleibt die Benachrichtigung aus, weil die Mobile first-Indexierung zum Standard für diese wird.
Der Indexierungsstatus über Mobile first kann im URL-Prüftool nachvollzogen werden, © Google Die Bereitschaft für Mobile first wird von Google überprüft, indem die Übereinstimmung von Inhalten (Texte, Bilder, Links, Videos usw.), Strukturierten Daten und anderen Metadaten (etwa Meta Tags oder Beschreibungen) ermittelt wird.
Als Tipp gibt Google den Webmastern an die Hand, responsive Seiten zu erstellen und für die Desktop- und die mobile Version nur eine URL zu nutzen. Fragen und Feedback können Nutzer wie immer in Googles Webmaster-Forum loswerden. Dieses kleine Update von Google zeigt, dass Mobile first nicht nur in unserem Alltag angekommen ist, sondern nunmehr auch die SEO standardisiert beherrscht.