„Improve Yourself“ auf der M3 CAMPIXX 2019 in Berlin

„Improve Yourself“ auf der M3 CAMPIXX 2019 in Berlin

Im Mittelpunkt der Marketingbranche steht der Mensch. Der Mensch als Teil der Zielgruppe, als Arbeitnehmer und Arbeitgeber und der Mensch als Inspirationsquelle. In diesem Sinne setzte Gründer Marco Janck die M3 CAMPIXX 2019 als unkonventionelle Konferenz zu den Themen Unternehmensentwicklung, Kommunikation und Optimierung um. In einem nicht als klassisch zu betrachtenden Konferenzsetting präsentiert sich die M3 CAMPIXX unter dem Motto „Improve Yourself“ im professionalisierten Bar-Camp Style.
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Im sommerlichen Berlin treffen sich die Insider der Branche für zwei Tage zu zahlreichen Workshops und Sessions. Besonders das Networking steht am 13. und 14. Juni 2019 im Vordergrund, denn das Konzept der M3 CAMPIXX ist höchst kommunikativ. Die Teilnehmer, die sogenannten Spiritr, können in kleinen Gruppen und langen Pausen wertvolle Kontakte knüpfen. Damit dabei der Spaß nicht zu kurz kommt, schaffen bewusste Anleihen aus Fun Events immer wieder kommunikative Reize. Auch nach Ende des offiziellen Programms lässt es sich in dem exklusiv für die Konferenz gebuchten Veranstaltungsort direkt am Müggelsee weiter networken.

Morgens spontan angekündigte Vorträge sind ebenso gern gesehen wie die professionellen PowerPoint-Präsentationen der renommierten Speaker. Im vielseitigen Programm wird Teilnehmern aus allen Bereichen etwas geboten. Themen wie Neuromarketing, Teamoptimierung und Körpersprache werden besprochen, wenn die bewährten und die neuen Player der Szene aufeinander treffen und sich vernetzen.
In den Vorträgen geben Experten aus der Branche praxisnahe Insights. Vortragsthemen sind u.a.:
Wie man durch Neuromarketing Kundenverhalten aktivieren kann – Christina Hoffmann, Brandmind GmbH
Konflikte am Arbeitsplatz: Erkennen, Handeln, Reagieren – Dr. Oliver Ratajczak, Ihre-Kundenbrille.de
Mehr als ein Hallo – wie Körpersprache unbewusst beeinflusst – Jana Kozewa, Schauspielerin
Weniger Busy-ness – mehr Business: Die dreifache Überlastung und was du dagegen tun kannst – Ivan Blatter, Ivan Blatter Trainings
Vom Selbständigen Unternehmer zum glücklichen Freelancer – Stefan Godulla, Godulla. Web. Business. Strategy.
u.v.m.
© M3 CAMPIXX
Die Basis der M3 CAMPIXX bildet der Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die intensive Diskussion der neuesten Entwicklungen. Wer bei den interessanten Gesprächen dabei sein und sich mit dem eigenen Wissen einbringen möchte, der kann jetzt die Chance nutzen und sich direkt Tickets für die Sommer-Konferenz bestellen.

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Die Renaissance des Old School Marketing

Die Renaissance des Old School Marketing

Galt Facebook früher als Schlaraffenland, um Besucher auf die eigene Website zu locken, ist die Zeit von Social Media als Traffic-Generator wohl vorbei. Auch Google wandelt sich zunehmend von der Frage- auch zur Antwortmaschine. Wie Unternehmen auf diese Veränderung reagieren sollten und welche Probleme es aktuell im Influencer Marketing gibt, darüber sprach SEO-Guru Rand Fishkin auf der Search Marketing Expo (SMX) in München.
Plattformen halten Nutzer im eigenen Universum
Übergreifend zeigt sich bei allen Marketing-Plattformen die Tendenz, die Nutzer im eigenen Universum zu halten. Seit 2016 sinkt der Traffic über Links der sozialen Plattformen wie Facebook und Twitter zu externen Seiten kontinuierlich. Wie Rand Fishkin erläuterte, werden bei Twitter zum Beispiel Tweets im Ranking herabgestuft, wenn diese ausgehende Links enthalten. Mit solchen Tweets lassen sich also weit weniger Nutzer erreichen, als mit Tweets, die keinen Link enthalten. YouTube schneidet die Vorschau von Beschreibungstexten zu Videos an der Stelle ab, an der ein externer Link erkannt wird, um einen direkten Absprung zu verhindern. Instagram bietet die Möglichkeit, ausgehende Links in Posts zu setzen, gar nicht erst. Die Tendenz ist über alle Plattformen hinweg eindeutig: Social Media ist als Traffic-Generator auf dem absteigenden Ast.
Referral Traffic nimmt bei Facebook ab, Quelle: „The Four Horsemen of the Web Marketing Apocalypse“, Rand Fishkin (SparkToro)
Auch Google arbeitet in den letzten Jahren an der Transformation von der Frage- zur Antwortmaschine. Viele Suchanfragen werden direkt in den SERPs beantwortet und führen nicht mehr zu einem Klick, der auf eine externe Website führt. Google liefert zwar weiterhin den meisten Traffic, die Tendenz ist allerdings rückläufig. Während im Mobile-Bereich der Anteil der No Click-Suchen im organischen Bereich bereits bei 54 Prozent liegt – im mobilen Bereich endet über die Hälfte der Google-Suchen also bereits ohne Klick auf eine Website –, weist der Desktop-Bereich mit 64 Prozent organischen Klicks noch bessere Zahlen auf.
No Click nimmt organischem Traffic Einiges, Quelle: „The Four Horsemen of the Web Marketing Apocalypse“, Rand Fishkin (SparkToro)
Unternehmen messen Erfolge im Influencer Marketing nicht
Im Influencer Marketing, das sich auch in Deutschland hoher Beliebtheit erfreut, scheinen viele Unternehmen den Return on Invest (ROI) ihrer Maßnahmen nicht zu messen. Rand Fishkin schilderte zur Verdeutlichung das Beispiel eines Influencers im Fashion-Segment, der von der Hälfte der Marken nach Beendigung einer Kampagne nicht nach dem messbaren Erfolg gefragt wurde.
Ein Influencer stellt dar, wie unwichtig Manchem Metriken sind, Quelle: „The Four Horsemen of the Web Marketing Apocalypse“, Rand Fishkin (SparkToro)
Eine weitere Problematik im Influencer Marketing sind steigende Zahlen von Fake Followern und Fake-Profilen bei Instagram und YouTube. Rand Fishkin kritisierte weiterhin, dass das Potential im Influencer Marketing nur unzureichend ausgeschöpft wird, da meist nur die Kanäle YouTube und Instagram beachtet werden. Weitere Kanäle wie Podcasts, Blogs, E-Mail-Newsletter oder Facebook-Gruppen werden im Influencer Marketing häufig nicht einbezogen.
Wo Influencer Marketing stattfindet, Quelle: „The Four Horsemen of the Web Marketing Apocalypse“, Rand Fishkin (SparkToro)
Die Rückkehr zum Old School Marketing
Allgemein sinkt der ROI der Web Marketing-Kanäle. Was also tun? Rand Fishkin empfiehlt, wieder zum „Old School Cool“-Marketing zurückzukehren und die eigene Website mit eigener E-Mail-Liste in das Zentrum der Marketing-Aktivitäten zu stellen. Zehn neue Abonnenten des E-Mail-Newsletters oder Besucher der Website sind für ihn relevanter als 10.000 neue Follower auf Social Media. In der SEO rät Rand Fishkin dazu, nicht mehr rein nach Suchvolumen zu optimieren, sondern sich an den zu erreichenden Klicks zu orientieren. Longtail-Suchanfragen bieten in diesem Fall auch das bessere Potential, da sie meist nicht über Direkt Answers von Google abgedeckt werden.
Zahlreiche Suchanfragen erhalten vergleichsweise wenige Suchen pro Monat (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), Quelle: „The Four Horsemen of the Web Marketing Apocalypse“, Rand Fishkin (SparkToro)
Für das Content-Marketing, PR und Anzeigen empfiehlt Rand Fishkin die Schaffung eines Marketing-Schwungrads. Anfänglich muss mehr Zeit investiert werden, da nicht alle Maßnahmen sofort erfolgreich sein werden. Im Laufe der Zeit entwickeln sich die Marketing-Maßnahmen des Kanals dann zum Selbstläufer. Folgend das Beispiel des Schwungrads im Content-Marketing:
Das Content Marketing Flywheel, Quelle: „The Four Horsemen of the Web Marketing Apocalypse“, Rand Fishkin (SparkToro)
Zusammenfassend rät Rand Fishkin dazu, zunächst den organischen Traffic und die eigene Marke zu optimieren. Im nächsten Schritt sollte die Optimierung der Anzeigen und der Conversion Rate folgen. Bei allen Aktivitäten sollte der Nutzer im Vordergrund stehen, auch bei der Auswahl des passenden Social Media-Kanals für die Zielgruppe.
Im digitalen Zeitalter droht die Kundenentfremdung
Die Fokussierung auf den Nutzer empfahl auch Karl Gilis am zweiten SMX-Tag in seiner Keynote des Tages zu Überlebensstrategien in der neuen Ära der Digitalisierung. Er erinnerte an Unternehmen wie Kodak, die aufgrund der fehlenden Ausrichtung auf ihre Kunden vom Markt verschwunden sind, da Marketing-Maßnahmen an der Zielgruppe vorbei geplant wurden. Die Unternehmen hatten die persönliche Bindung zu ihren Kunden verloren. Die heutige Digitalisierung kann den Prozess der Kundenentfremdung rasant beschleunigen, wenn keine konsequente Ausrichtung der Website und der Marketing-Maßnahmen auf den Kunden erfolgt.
Kundenentfremdung: Warum Kunden abspringen, Quelle: „Wenn die Technologie unser Leben bestimmt – Überlebensstrategien für eine neue Ära“, Karl Gilis (AGConsult)
Auch die automatisierte Personalisierung von Websites kann am Kunden vorbei laufen, wenn die Personalisierung nicht optimal gelöst wird.
Eine personalisierte schlechte Erfahrung, Quelle: „Wenn die Technologie unser Leben bestimmt – Überlebensstrategien für eine neue Ära“, Karl Gilis (AGConsult)
Wie kommt es zu Fehlentwicklungen bei der Website-Personalisierung? Laut Karl Gilis werden bei Kundenbefragungen häufig die falschen Fragen gestellt, welche die wirklichen Bedürfnisse der Nutzer nicht berücksichtigen. Auf Basis dieser Kundenbefragungen werden dann Websites umgesetzt, die den Nutzer nicht emotional erreichen. Wichtig ist also, am Anfang des Prozesses die richtigen Fragen zu stellen.
Ähnliche Entwicklungen zeigte Karl Gilis bei Google Ads-Anzeigen auf, die meist im Anzeigentext nicht den suchenden Nutzer direkt ansprechen, sondern stattdessen Informationen zum Hersteller oder zum Produkt kommunizieren. Der Nutzer sollte immer direkt angesprochen werden, dies wird zum Beispiel von Booking.com gut gelöst. Das Fazit von Karl Gilis:
Give them what they want and you’ll get what you want.
Best Practice bei Booking.com (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), Quelle: „Wenn die Technologie unser Leben bestimmt – Überlebensstrategien für eine neue Ära“, Karl Gilis (AGConsult)
Standard-Themen und Newcomer: Fazit zur SMX 2019
Bereits länger bekannte Thematiken rund um Machine Learning und Content-Automatisierung wurden auch in diesem Jahr in diversen Sessions auf der SMX behandelt. Standard-Themen wie Website-Migration, Mobile-Optimierung und Usability bleiben weiterhin auf der Agenda. Auffällig ist die weiterhin starke Google-Zentrierung der Branche, obwohl Google nachweislich immer weniger Traffic liefert. Allerdings bleibt das Unternehmen in Sachen Suche so oder so der unangefochtene Platzhirsch. Automatisierung, Prozessoptimierung und Datenanalyse sind im Search-Marketing Pflichtthemen, die zunehmend wettbewerbsentscheidend werden. Letztlich sollten aber alle Marketing-Maßnahmen vor allem am Nutzer ausgerichtet werden und messbar sein, dann klappt es auch mit dem ROI.

OMR Festival 2019: Top Stars der Digitalbranche, Influencer und die größte Party Hamburgs

OMR Festival 2019: Top Stars der Digitalbranche, Influencer und die größte Party Hamburgs

Mehr als ein Jahr haben wir darauf gewartet und jetzt ist es endlich wieder soweit: Das OMR Festival 2019 steht vor der Tür und ist mit 90.000 Quadratmeter verteilt auf zehn Hallen größer als jemals zuvor. Wir verlosen 10 Expo Tickets.
Mehr als 400 Aussteller, 1.000 Influencer und 150 Masterclasses erwarten euch auf dem OMR Festival 2019

Am 7. und 8. Mai steigt die größte Party Hamburgs. OMR liefert mal wieder ab und versammelt die internationale Marketing-Elite in den Hamburger Messehallen. Wir können gar nicht alle Highlights aufzählen, die uns dieses Jahr erwarten. Ob Instagram, Podcasts oder Twitch – während andere den Trends noch hinterherrennen, ist OMR mittendrin und hat die Vorreiter, Visionäre und absoluten Top-Experten der Branche auf der Expo und Conference am Start. Am ersten Tag findet die Expo statt und versorgt euch bereits mit Top Speakern auf der Big Picture sowie der Deep Dive Stage. Nebenbei können die Teilnehmer an beiden Tagen an mehr als 150 Masterclasses, unzähligen Side Events oder auch einigen Guided Tours teilnehmen. Da bleiben keine Wünsche offen.

Neu in diesem Jahr sind übrigens nicht nur noch mehr Hallen, sondern auch erstmals ein extra Sports-Cluster, das am ersten Tag des Festivals auf der Expo Big Picture Stage stattfindet. Mit dabei sind unter anderem Darts Legende Phil Taylor, Formel 1-Fahrer Daniel Abt und Stefan Kastenmüller, WWE SVP & Group GM for EMEA.
Expo sowie auch die Conference enden an beiden Tagen jeweils mit Party Highlights und legendären Secret Acts. Wie immer halten sich die Macher was die Überraschungsgäste angeht, bedeckt. Doch wir dürfen mal wieder Großes erwarten.
7. Mai: Expo Day
Das Festival startet am 7. Mai mit der Expo und allein die ist schon vollgepackt mit Influencer Talks, Top Experten und Visionären auf den beiden Stages: Neben Phil Taylor und dem runtastic-Gründer Florian Gschwandtner seht ihr dort auch Stefan Kastenmüller gemeinsam mit Ekrem Bora, besser bekannt als Eko Fresh und Titus Dittmann, dem Gründer der Skater Brand Titus. Am Ende des Tages können die Besucher sich noch den Live Podcast zu AWFNR von Joko Winterscheidt und Paul Ripke gönnen.
Weitere Highlights am Dienstag:
Influencer Marketing mal etwas extravaganter kann Bonnie Strange. Als ehemaliges Model und Mutter versammelt sie auf ihrem Instagram Account mehr als 830.000 Follower und auch in der About You-App ist sie nie um einen neuen Style verlegen. Auf der Expo Big Picture Stage erzählt sie, wie cooles Influencer Marketing funktioniert.
Eigentlich hat Fynn Kliemann eine Abneigung gegen große Bühnen, auch wenn man es der Social Media-Rampensau nicht zutraut. Umso spannender, dass er sich für das OMR Festival überwinden konnte und für euch auf der Bühne steht. Fynn ist ein absoluter digitaler Tausendsassa: Erlangte er erste Bekanntheit mittels neuer Medien mit seinem Heimwerker-YouTube Channel, ist er inzwischen auch Gründer des Kliemannslandes, Agenturbetreiber, Musiker, Instagram Influencer und sicher noch einiges mehr. Gemeinsam mit Joko Winterscheidt, der seine Prominenz über die klassischen Medien erreicht hat, spricht er am 7. Mai auf der Expo Deep Dive über den Aufbau einer Brand im 21. Jahrhundert.
Der Anwalt zeigt mit seinem YouTube Kanal, dass auch vermeintlich trockene Thematiken zum Social Media-Erfolg führen und einen Experten für Rechtsfragen zum Star machen können: Derzeit verfügt Dr. Christian Solmecke über 330.000 Fans, 60 Millionen Video Views und konnte durch YouTube mehrere Tausend neue Klienten gewinnen. Er erzählt den Besuchern, wie er mit Storytelling und LegalTech zum Social Media Star wurde.
Zum Abschluss des ersten Tages heizen Oli P., Miami Lenz, die Crux Pistols und zwei Secret Acts den Expo-Besuchern ordentlich ein und machen die Halle zum Abriss startklar. Um 0 Uhr werden hier allerdings die Schotten dicht gemacht.
Hier geht’s zum gesamten Programm im Überblick.
8. Mai: Conference Day
Nach dem Auftakt geht es an Tag 2 weiter mit der Conference und die ist unbestrittenes Highlight des alljährlichen Festivals. Auch auf der Expo geht es weiter rund: Die beiden Stages sind weiterhin prall gefüllt mit Influencern und erfahrenen Experten wie Julia Zwingenberg & Carmen Kroll von Oh April, Oh April. Auf der Deep Dive Stage erzählen sie, wie es ihnen gelungen ist 60.000 Follower in nur 24 Stunden zu gewinnen.
Er hat IGTV als einer der ersten verstanden und während konventionelle Videographer beim Anblick von Hochkant-Videos das Weinen anfangen, hat er mit Lena Meyer-Landruts neuem Song das weltweit erste offizielle Musikvideo im Vertical-Format gedreht. Er weiß nicht nur ganz genau, was gerade gefragt ist, sondern ist seiner Zeit in Social Media weit voraus. Auf der Expo Deep Dive Stage erfahren die Zuschauer am 7. Mai von Paul Ripke aus erster Hand, wie es ihm jedes Mal aufs Neue gelingt, einzigartigen Content für Plattformen zu kreieren und für jede Brand das Optimum rauszuholen.
Paul Ripke war schon 2016 erstmals auf dem OMR Festival. © Tina Bauer | OnlineMarketing.de Als ehemaliger COO hat Jon Steinberg maßgeblich am Aufbau des Digital Publishers Buzzfeed mitgewirkt und nimmt mit Cheddar nun ein neues Projekt in Angriff. Mit Wirtschaftsnachrichten im Videoformat will er die junge Zielgruppe erreichen und sie für diese Thematik begeistern. Von Business Insider als „CNBC für Millenials“ bezeichnet, sehen sich inzwischen Hunderttausende US-amerikanische Teens die Videos an. Nun soll der europäische Markt erschlossen werden. Auf der Expo Big Picture Stage erzählt er über seine Zeit bei Buzzfeed, die Learnings daraus und welche Rolle Bewegtbild für Publisher noch spielen wird.
Auf der Conference Stage erwarten die Besucher absolute Top Stars der Branche, Macher an der Spitze internationaler Unternehmen und wie immer auch Überraschungsgäste:
Yuval Noah Harari ist Bestseller-Autor und einer der weltweit bedeutendsten Visionäre unserer Zeit. Bis heute verkaufte sich sein erstes Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ über zehn Millionen Mal. Sein zweites Buch „Home Deus: Eine Geschichte von Morgen“ verkaufte sich bisher über fünf Millionen Mal und die Rezension zu seinem aktuellen Buch „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ wurde von keinem geringeren als Bill Gates empfohlen. Seine Bücher sind so beliebt und erfolgreich, dass er auf Testimonials unter anderem vom ehemaligen US-Pärsidenten Barack Obama blicken kann. Wer Harari bisher also nicht kannte, hat nun die Gelegenheit dies zu ändern. Ihr seht ihn auf der Conference Stage am 8. Mai, wo er über die Gefahren, Möglichkeiten und mögliche Szenarien der Artificial Intelligence sprechen wird.
Beim Vortrag von Endeavor CMO Bozoma Saint John dreht sich, wie kaum anders zu erwarten, alles um Marketing. Dabei kann sie aus ihrem beeindruckenden Lebenslauf aus den Vollen schöpfen: Als Vice President Marketing bei Pepsi war sie verantwortlich für einen Mega-Deal mit Beyoncé, danach legte sie eine Station bei iTunes und Apple Music als Head of Global Consumer Marketing ein, war daraufhin Chief Brand Officer bei Uber und ist seit 2018 CMO bei Endeavor. Nicht, dass das reichen würde, geht sie in Kürze auch mit ihrer eigenen TV-Show an den Start.
Mit dem 200 Millionen US-Dollar Deal, mit dem er die von ihm gegründete Firma Gimlet jüngst an Spotify verkauft hat, machte Matt Lieber vor Kurzem erst Schlagzeilen. Nun steht er am 8. Mai auf der Conference Stage und gibt den 7.000 Besuchern ein Podcast-Update.
Nach der Conference fliegen zum Abschluss des Festivals richtig die Fetzen. Während noch streng geheim ist, welchen Act die OMR Crew für die Aftershow klargemacht hat, leiten die Hamburger Goldkehlchen in fast schon alter Tradition die Aftershow ein. Auch die Drunken Masters sind genau wie im letzten Jahr wieder am Start und Miami Lenz ist wie an Tag 1 ebenfalls dabei.
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Du willst das diesjährige OMR Festival nicht verpassen? Wir verlosen 10 Expo Only Tickets für beide Tage. Jetzt mitmachen und dabei sein!

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Der E-Commerce Advertising Summit 2019: Profit und Messbarkeit beim Amazon Advertising maximieren

Der E-Commerce Advertising Summit 2019: Profit und Messbarkeit beim Amazon Advertising maximieren

Im E-Commerce kommt man um eine Plattform längst nicht mehr herum: Amazon. Sie ist die Produktsuchmaschine Nummer eins und lockt immer mehr Advertiser an. Da ist es nur sinnvoll, dass für diese auf dem E-Commerce Advertising Summit (ECAS) 2019 in Köln ein fachspezifisches und facettenreiches Programm über die Möglichkeiten für Onlinehändler und E-Commcer Manager zur Verfügung steht. Profitabilität und die Messung des Verkaufserfolgs stehen dabei besonders im Fokus.
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Deep Dives, Best Practices und ganz viel Expertise: Das Programm des Summit
Für Werbetreibende ist die Kombination aus Reichweite und Datenqualität von Amazon sehr attraktiv. Der Verkauf von Produkten und das Advertising versprechen Erfolg. Diese Prozesse wollen jedoch gemessen und stets optimiert werden. Daher widmet factor-a, die Amazon-Agentur mit weltweiter Expertise, den neuesten Trends in Sachen E-Commerce und Advertising nun eine eigene Konferenz, den E-Commerce Advertising Summit (ECAS), der am 6. Juni 2019 im Wartesaal am Dom in Köln verschiedene Akteure aus dem E-Commerce Advertising-Bereichs erwartet und Raum für Synergien schafft.

Dort erfahren Unternehmen und Werbetreibende die neuesten Erkenntnisse zu Amazon Advertising. Wie verschafft man sich im Kampagnenmanagement einen Wettbewerbsvorteil? Wie verteilt man Budgets und stellt die richtigen Leistungskennzahlen zusammen?
All das wird anhand von Expertenvorträgen, Deep Dives und Best Practice Cases thematisiert. Faktoren für erfolgreiche Amazon-Kampagnen werden veranschaulicht. Weitere Schwerpunkte sind die Berechenbarkeit von Werbeeffekten auf den Produktabsatz und die Möglichkeiten der Verbindung verschiedener Werbeplätze wie Amazon, Facebook und Google.
Felix Hattmeier von der Otto Group Media, © E-Commerce Advertising Summit
Als Speaker treten neben dem Managing Director von factor-a, Nils Zündorf, auch Felix Hattmeier als Head of Product & Technology der Otto Group Media oder Philipp Friesen, der Head of Digital bei FOND OF, in Erscheinung. Dazu werden Ben Küstner (CEO, Social Marketing Nerds), Hendrik Willers (Director Digital Commerce, Wacom Europe), Karolin Junker (Partnerin bei Etribes) sowie Depts Director Erwin Bossers und viele weitere Speaker vor Ort sein.
Ob der Vortrag über Amazon Search Ads, das Q&A Panel oder die Frage, wie die CRM/DMP in Zeiten von Walled Gardens am besten ganzheitlich zum Einsatz kommt: für jeden Teilnehmer gibt es reichlich Input. Und bei den zahlreichen Networking-Gelegenheiten lassen sich gleich noch mehr Insights austauschen.
Specials für noch mehr Personalisierung
Der E-Commerce Advertising Summit überzeugt die zudem Gäste mit einigen Specials. Bei diesen steht der Dialog Gleichgesinnter und Experten im Fokus. Beim Networking Gala Dinner im Anschluss an die Konferenz finden die Teilnehmer für Fragen und Herausforderungen im E-Commerce Advertising ein offenes Ohr. Die ersten 35 registrierten Gäste können sich im Rahmen der Save Your Seat-Aktion einen Platz am Tisch ihres  favorisierten Speakers sichern. Die Besucher der Veranstaltung haben außerdem die Wahl zwischen einem praxisorientierten Amazon Deep Dive Workshop in kleinerer Runde und dem direkten Dialog mit den Speakern im Rahmen des Network Speed Dating, um von deren Expertise zu profitieren.
Zusätzlich sind die factor-a Paid Advertising-Experten während der gesamten Konferenz in der Amazon Advertising Corner für alle Gäste verfügbar. Diese können Fragen zum Amazon Advertising stellen und Insider-Tipps für erfolgreiche Advertising-Kampagnen auf Amazon erhalten.
Wer also im E-Commerce tätig ist und die vielseitigen Möglichkeiten der Plattform Amazon für sich entdecken oder optimieren möchte, sollte den E-Commerce Advertising Summit am 6. Juni 2019 in Köln nicht verpassen und sich schon jetzt sein Ticket sichern. Bis Ende April könnt ihr euch sogar mit dem vergünstigten Early Bird Ticket versorgen.
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d3con 2019: Inhouse, Education und Transparenz bewegen Programmatic

d3con 2019: Inhouse, Education und Transparenz bewegen Programmatic

Die d3con in Hamburg hat wieder einmal das Who is Who der Programmatic-Szene versammelt. Dabei sind Diskussionen mit den verschiedensten Perspektiven entstanden, die die aktuelle und künftige Lage der Branche in den Mittelpunkt stellten. Während neue Lösungen etwa für Programmatic Audio oder Transparenzbestrebungen zur Debatte standen, war besonders der technologische Prozess ein Thema. Mehr Regulierung und Unklarheiten sahen bei vielen Experten nur eine Lösung vor: Inhouse als Zukunftsoption.
Viele Themen, klarer Fokus
Bei der Programmatic-Konferenz in Hamburg, der d3con, wurde vielfach diskutiert, was den Markt bewegt. Keynote Speaker Craig Silverman von Buzzfeed berichtete über ungeheuerliche Ad Fraud-Systeme, welche wir auch schon thematisiert haben. Problematisch werden Betrugssysteme, bei denen hinter einer Pseudo-Banner Ad Video Ads in deutlich höherem Wert verkauft werden. Das kostet die Apps, bei denen es geschieht, nicht nur Geld, sondern auch User. Denn die Video Ads im Verborgenen verbrauchen Daten und Akkukapazitäten der Nutzer.
Keynote Speaker Craig Silverman, © d3con Hatte Silverman also auf Probleme in der Branche direkt aufmerksam gemacht, sollte in den verschiedenen Panels besonders über die Verantwortung im Programmatic Advertising diskutiert werden. Das Experten-Panel zum Thema Programmatic 2019 zeigte bereits einen großen Trend: Inhouse wird gefordert. Nina Haller von Accenture bemerkte, dass Verantwortung für Daten und die „Ownership“ relevanter denn je werden. So werde Inhousing für datengestützte Kampagnen umso wichtiger. Gleichzeitig betonte sie aber, dass es dafür des Upskillings bedürfe, die Talente müssen zur Verfügung stehen. Gerade das wird für viele Unternehmen oft zum Problem. Dennoch baut Frank Bachér von RMS ebenso auf inhouse geführte Datensammlung. Immerhin bietet Audio wenig Cookie Traffic, weshalb RMS eine eigene DMP erstellt hat. Uwe Storch (OWM/Ferrero) hingegen gab sich skeptisch:
Lauter Angler unterhalten sich über den besten Köder und der Fisch wundert sich.
Er glaubt demnach nicht, dass so schnell neue Lösungen gefunden werden können, die über Inhouse-Aktivitäten generiert werden. Außerdem betonte Storch, dass er es für untragbar erachtet, dass der Werbekunde die meisten Messungen durchführen soll. Die Verantwortung liege bei allen, auch den AdTech-Anbietern. So stand die Diskussion über die Kosten für programmatische Werbung ebenfalls im Raum. Auf Spekulationen aus Berichten, dass nur 15 Cent pro Euro beim Publisher ankommen, antwortete Haller, dass man die ganze Kette betrachten müsse, nicht nur einen CPM. Storch forderte eine Transparenz für die einzelnen Beiträge zur Wirkung. Wenn klar ist, für welche Leistung was berechnet wird, sind solche Diskussionen weniger aufreibend, meint er.
Mit einem Blick auf die Zukunft gab das Panel verschiedene Punkte zu bedenken. Zum einen, so Googles Bernd Fauser, werden Cookie-Datenerhebungen durch Browser weiter eingeschränkt, während die Nutzer selbst einen höheren Anspruch an Datenschutz haben. Deswegen braucht es nach Marius Rausch (AppNexus) ohnehin eine andere User-Identität, um weiter zielgenaue programmatische Werbung zu entwickeln.
Bernd Fauser spricht beim Experten-Panel 2019, © d3con Digital Out of Home, Addressable TV und Programmatic Audio zählen zu den weiteren Lösungen, die uns künftig im programmatischen Bereich begleiten werden. Zum Beispiel in Form von Programmatic Creative, nach Haller datengetriebenem Image Content für verschiedene Devices. Denn das IoT und Cross-Device-Optionen werden immer relevanter. 
Auch die Werbetreibenden wollen Inhouse
Das Panel zur „Lage der Nation“, bei dem namhafte Advertiser versammelt waren, zeigte wiederum die Tendenz zu inhouse durchgeführten Operationen. Daimlers Alexander Merkel forderte die First Party-Daten-Erfassung über solch eine Lösung; ebenso weil das Tracking bei Browsern immer mehr erschwert wird. Auch bei L’Oréal setzt man laut Andreas Neef auf Inhouse im Bereich Programmatic, das Unternehmen bezeichnet sich gar als Beauty Tech Company.
Die Digitalisierung ist eine Einladung mit Konsumenten durch den Funnel zu gehen, 
sagt Neef. Umso besser also, wenn diese Kunden die Daten direkt an den Anbieter weitergeben. Hyun-Min Moon von der DWS Group bestätigt das. Inhouse-Prozesse sollen zu Insights führen, die Mehrwert generieren. Das Panel war sich einig, dass First Party-Daten einen besonderen Wertschöpfungstreiber darstellen.
Andreas Neef im Gespräch mit Moderator Erik Siekmann, © d3con Doch nachdem im letzten Jahr proklamiert wurde, dass Daten das neue Öl sind, ist der Zugriff auf diese nicht ohne Hürden gewährleistet. Consent Management-Systeme und Fingerprint IDs könnten neue Lösungswege bieten, um sich abzusichern. 
Das Datenschutzpanel diskutierte übrigens, inwieweit der asiatische und der US-Markt künftig ebenso auf Regelungen wie bei der DSGVO zurückgreifen werden. Während diese Entwicklung kommen könnte, fragen sich noch heute viele Unternehmen, wer eigentlich bei der Datenverarbeitung die Verantwortung zu tragen hat, zum Beispiel, wenn es um Third Party Cookies geht. Diese werden von den Browsern und dem Markt selbst aber, so die Meinung der Panel-Teilnehmer, womöglich schneller obsolet gemacht, als es die ePrivacy könnte, so sie denn kommt. Michael Neuber vom BVDW warnte jedoch vor Cookie Walls. Ansonsten führt zu viel granulare Transparenz zu Abschreckung, wenn immer noch ein informatives Fenster auftaucht, das eine Interaktion des Nutzers fordert. Umfassende Safeguards seien sinnvoller als viele differente Einwilligungen.
Die Themen bleiben die gleichen: Transparenz, Inhouse, AdTech-Verlierer
Ob beim Publisher Panel oder beim International Experts’ Panel: durch die gesamte Konferenz zogen sich wiederkehrende Themen und Motive. Das Thema Inhouse etwa war vor allem bei den Publishern prominent. Sascha Hottes von digital & friends war ebenso davon überzeugt wie Andreas Lenz von t3n.
Im Rahmen einer ganzheitlichen Marktsicht verwies Alex Gardner von Index Exchange auf Sizmeks überraschenden Insolvenzantrag und gab die Meinung preis, dass mehr Modelle und Unternehmen auf dem AdTech-Markt stärker geprüft werden. Auch er forderte Transparenz und die Bereitstellung von Werten für alle Betroffenen. Pfizers Konrad Dobschuetz sieht anders als Gardner die AdTech-Szene sogar in einer Krise. Mehr AdTech Provider könnten aus dem Markt fallen – eine Ansicht, die Andreas Lenz im Publisher Panel teilte – und es fehle an technologischen Innovationen. Dem setzten einige Speaker das Header Bidding entgegen, das laut Jörg Vogelsang von Index Exchange mehr Kontrolle an Publisher zurückgibt und sicherstellt, dass eine SSP damit nicht „der neue Vermarkter“ wird.
Simon Halstead von IAB Europe stellte in der Diskussion auch klar, dass es sinnvolle Level zur Transparenz geben sollte. Lasse Nordsiek von Smart gab im Publisher Panel an, Geld versickere in der Blackbox der Supply Chain; was wiederum eine Forderung nach Transparenz nach sich zog. Doch Halstead meinte, diese müsse angemessen sein, nicht übertrieben granular. Hier würden ihm einige Publisher oder Advertiser womöglich aber widersprechen. Nola Solomon von DailyMotion sieht jedoch in der Transparenz des Marktes eine Chance, um sich gegen die Big Player Google, Amazon und Facebook zu behaupten – die den Werbemarkt ohne Frage beherrschen, aber zuweilen intransparent erscheinen. 
Das International Experts’ Panel mit Simon Halstead und Co., © d3con Das Panel der internationalen Experten sah vor allem die Agenturen in der Pflicht, warnte aber vor einer zu simplen Herangehensweise an programmatische Werbung. Solomon betonte, dass Klienten oft bekommen, wofür sie bezahlen, ergo bei günstigen Preisen auch kein Premium-Werbeumfeld. Da nach Zahlen des IAB bis 2023 gut 90 Prozent aller Werbung programmatisch sein soll, ist ein Punkt, der immer wieder erwähnt wurde, umso wichtiger für die gesamte Branche: die Education.
Education als Weg für ein harmonischeres Programmatic-Umfeld?
Viele Aussagen der Konferenz deuten darauf hin, dass eine umfassende Unterrichtung aller beteiligten Parteien im Prozess programmatischen Werbens viele Probleme lindern könnte. TripleLifts John Stoneman sagt Kontext sei alles, Konrad Dobschuetz ist fest überzeugt, dass die Klienten besser unterrichtet sein müssen und BILDs Robert Blancks konstatierte Unklarheit bei Datenschutzvorgaben durch differente juristische Meinungen spielt hier ebenso eine Rolle.
Blanck selbst sieht in Sachen Education cross-funktionale Profile zu den Bereichen Tech, Legal und Business als sinnvolle Lösung an. Michael Neuber, selbst Jurist, kann sich gerade im rechtlichen Bereich vorstellen, dass die Einbeziehung von Experten, die bisher zu selten vorkommt, zu mehr Klarheit und Transparenz in der gesamten Branche führen könnte.
Am Ende gibt es also eine klare thematische Konzentration bei der diesjährigen d3con. Das Programmatic Advertising dreht sich natürlich um Daten und Datenverarbeitungsprozesse, insbesondere um First Party-Daten. Diese möchte mit wachsender Regulierung von außen jeder haben, das ist klar. Daher das große Bestreben, das fast alle Stimmen darlegen: Inhouse.
Für den Markt stellt sich jedoch ebenso deutlich heraus, dass ein Mangel an Verständnis für die ganzheitlichen Abläufe besteht. Ob bei der Diskussion um die 15 Cent, die beim Publisher ankommen oder der Frage nach Lösungen, die nicht nur potentiell, sondern auch zeitnah effektiv sind, Education und Transparenz bleiben als Forderungen im Gedächtnis. Das ist auf der einen Seite eine gute und wichtige Erkenntnis und ein Aspekt, der Wert ist, dass man ihn angeht. Doch könnte genau diese Forderung auf der anderen Seite ein Phänomen widerspiegeln, das die Branche ebenfalls umtreibt. Wenn nämlich die Verantwortung für einen funktionierenden Programmatic-Markt von Publisher zu Agentur und Berater, dann wieder zum AdTech Provider geschoben wird, während die Politik quasi von oben auch noch mitmischt, dann lässt sich Transparenz nur schwer erreichen.
Diese Aufgabe steht allen Marktteilnehmern bevor – und die Balance zwischen Education und Transparenz auf der einen und den Inhouse-Ansätzen auf der anderen Seite wird zur besonderen Reifeprüfung. Wir dürfen gespannt sein, auf welchem Level die Programmatic-Expertenwelt im nächsten Jahr diskutiert.

Q&A-Webinar: Alles, was du zur Urheberrechtsreform wissen musst

Q&A-Webinar: Alles, was du zur Urheberrechtsreform wissen musst

Die letzte Woche begann mit einem recht großen Knall: Die Urheberrechtsreform kommt – ob wir wollen, oder nicht. Da halfen auch all die guten Argumente nicht, das Europaparlament hat abgestimmt. Bleibt uns noch die Bundesebene, auf der wir die nicht allzu große Chance haben, das Schlimmste noch abzuwenden. Aber was passiert denn nun eigentlich bei Inkrafttreten der Rerform? Wir klären eure Fragen am 8. April um 14 Uhr in einem Q&A-Webinar gemeinsam mit Dr. Martin Bahr, Rechtsanwalt für Neue Medien und Urheberrecht. Melde dich jetzt an und stelle unserem Anwalt die Fragen, die dir am meisten unter den Nägeln brennen.
Ihr stellt die Fragen – unser Experte antwortet
Die Urheberrechtsreform ist in aller Munde. Uploadfilter, Linksteuer und Leistungsschutzrecht beherrschen die Netzdebatte seit einiger Zeit. Ist das Internet jetzt kaputt? Können wir nun bald keine Memes mehr hochladen? Gerät die Digitalwirtschaft zur Digitalwüste? Diese und viele weitere Fragen klären wir in unserem einstündigen Q&A-Webinar am kommenden Montag.
Dabei haben wir vier Themenblocks ausgemacht, die für Unternehmen die größte Relevanz haben:
1. Überblick: Urheberrechtsreform
Unsere Referenten geben einen Überblick zur aktuellen Lage: 32 Artikel umfasst die Urheberrechtsreform, mit deren Hilfe die Rechteklärung erleichtert sowie die kulturelle Vielfalt gewahrt werden soll. Was bedeutet die Richtlinie für die Mitgliedsstaaten und für Deutschland im Speziellen? Was passiert bis zum Inkrafttreten der Reform und was haben wir unter Art. 2 Punkt 6 als Definition der „Diensteanbieter für das Teilen von Online-Inhalten“ zu verstehen?
2. Art. 17: „Upload-Filter“
a) Wen genau betrifft diese Pflicht jenseits von YouTube & Co.?Welche Webseiten-Betreiber sind genau von dieser Pflicht betroffen ?b) Weiterer Weg
3. Art. 15: Leistungsschutzrecht
Die praktischen Auswirkungen betreffen nicht nur Suchmaschinen und News-Aggregatoren, sondern auch jeden Webseiten-Betreiber.Sind Hyperlinks noch erlaubt? Gilt der Artikel ab einer bestimmten Reichweite?
a) Wie war bislang die Rechtslage in Deutschland?b) Wie wird sie zukünftig sein?c) Welche Vor- und Nachteile hat das?
4. Regelungen zugunsten der Urheber
a) Angemessene Vergütung wird gewährleistet (Art. 18)b) Transparenzpflicht (Art. 19)c) Angemessene Vertragsanpassung (Art. 20)d) Widerrufsrecht (Art. 22)
Unsere Referenten
Niklas Lewanczik schreibt seit 2016 für OnlineMarketing.de und setzt sich redaktionell schon lange mit aktuellen Rechtsthemen im Digitalkosmos auseinander. Er wird euch zu den einzelnen Blöcken jeweils einen kurzen Überblick geben und moderiert das Webinar.
Dr. Martin Bahr ist seit Anfang 2003 zugelassener Rechtsanwalt in Hamburg mit den Tätigkeitsschwerpunkten Recht der Neuen Medien, Gewerblicher Rechtsschutz, Gewerblicher Adresshandel/Datenschutz und Gewinnspiel-Recht/Glücksspiel-Recht. Er ist TÜV NORD-zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Darüber hinaus hat er einen Lehrauftrag für Online- und Medienrecht an der Jade Hochschule und ist Dozent an der SEO-Akademie (Akademie für Suchmaschinenoptimierung Berlin). Daneben ist Dr. Bahr für mehrere andere Bildungsträger bundesweit als Dozent tätig.
Eure Fragen auf dem Q&A-Webinar
Um am kommenden Montag, den 8. April um 14 Uhr, teilzunehmen, einfach das untenstehende Anmeldeformular ausfüllen und am Montag pünktlich einschalten. Solltet ihr zu dieser Zeit verhindert sein, könnt ihr euch im Nachgang auch eine Aufzeichnung ansehen. Eure Fragen könnt ihr gern im Vorwege schon hier in den Kommentaren stellen oder uns an [email protected] mit dem Betreff „Q&A-Webinar Urheberrechtsreform“ schicken. Andernfalls ist natürlich auch die Livechat-Funktion eingeschaltet. Wir behalten uns bei zu großer Nachfrage vor, die Fragen im Vorwege nach Relevanz auszuwählen.

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Webinar: 4 zentrale Bausteine für effektive Digital Experimentation

Webinar: 4 zentrale Bausteine für effektive Digital Experimentation

Strategisches Testing hat simple Muster wie das A/B-Testing längst überflügelt, wenn es um belastbare Rückmeldungen zu den Erfahrungen der Nutzer geht. Um aus einem Experimentation-Programm auch ertragreiche Schlüsse ziehen zu können, muss der Wert des Experimentierens herausgestellt und eine Kultur des Testens etabliert werden. Das Webinar von Optimizely liefert den Rahmen für die Einschätzung des eigenen Status quo in Sachen Digital Experimentation – und darüber hinaus die vier wichtigsten Elemente für schlagkräftige Experimentation-Programme.
Direkt zur Anmeldung
Die Vorteile von Digital Experimentation kennen und das eigene Testing optimieren
Für Unternehmen gehört das Testing zum Alltag. Doch sind der altbekannte A/B-Test und Co. heute noch aussagekräftig genug, um die diversen Anforderungen der heterogenen Nutzergruppen zu erfüllen? Ein umfassendes Testing, ein Experimentation-Programm mit strategischer Ausrichtung, kann nicht nur die fundierten und datengestützten Erkenntnisse, vor allem in Bezug auf Touchpoints in der Customer Journey, auf ein anderes Level heben. Es kann außerdem den ROI steigern und Budgetzuweisungen optimieren. Denn mit Digital Experimentation lassen sich bloße Annahmen überwinden, Tests vom Mikro- bis zum Makro-Bereich durchexerzieren – die das Verständnis für die Kundeninteraktionen fördern – und Risiken unsinniger Implementierungen minimieren.
Um überhaupt festzustellen, wo dein Unternehmen sich in puncto Experimentation auf der Reise befindet, wird im Webinar am 10. April das Rahmenkonzept diskutiert, das Optimizely für diesen so wichtigen Aspekt entwickelt hat. Weltbekannte Unternehmen wie Sky, HP oder Amazon haben bereits auf Prozesse der Digital Experimentation gesetzt – und damit ihre Erträge und zugleich ihre Wissensbasis für künftiges Testing optimiert. Wer es diesen Big Playern gleichtun möchte, lernt in Optimizelys Webinar von Customer Success Team Managerin Lisa Rohlfs die vier Bausteine kennen, die für den Start und die stufenweise Verbesserung des eigenen Testprogramms unerlässlich sind.
Lisa Rohlfs leitet das Webinar, © Optimizely
Anhand realer Fallbeispiele erklärt Lisa Rohlfs, wie du zunächst ein Team aufbaust und zeitliche Anforderungen meisterst. Anschließend wird die Definition einer Strategie thematisiert, ehe die Integration von Technologien zur Sprache kommt, die über Google Analytics hinausreicht. Schließlich sollen die genannten Aspekte eine Kultur des Testens einführen, die letztlich mehr effektive Innovationen fördert – und damit das Wachstum nicht nur des Experimantation-Programms, sondern des ganzen Unternehmens.
Wer sein Testing auf das nächste Level heben möchte – und ein solches gibt es immer zu erreichen –, sollte sich die praxisorientierten Handlungsempfehlungen, das explizite Rahmenkonzept und die renommierte Expertise von Optimizely und Lisa Rohlfs im Webinar am 10. April um 14.30 Uhr nicht entgehen lassen. Melde dich direkt an, um den Wert deiner Innovationen dank zielgerichteter Experimentation kennenzulernen und diese gewinnbringend einzusetzen.
Jetzt zum Webinar für den Sprung zum erfolgreichen Experimentation-Programm anmelden
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SMARTech Awards 2019: Jetzt mit verlängerter Bewerbungsfrist – nutze deine Chance

SMARTech Awards 2019: Jetzt mit verlängerter Bewerbungsfrist – nutze deine Chance

Die digitale Marketingbranche liefert immer wieder erstaunliche Kampagnen, bahnbrechende Ideen und bringt dynamische und innovative Startups hervor. Grund genug für Criteo seine Criteo Performance Marketing Awards unter der Marke SMARTech Awards dieses Jahr ganzheitlich auf die Bühne zu bringen. Das renommierte Event wartet 2019 nicht nur mit einer hochkarätigen Experten-Jury, sondern vor allem mit einem besonders differenzierten Spektrum an Kategorien auf. Wer Außerordentliches im smarten technologischen Digitalmarketing zu bieten hat, kann sich noch bis zum 29. März kostenlos für einen Award bewerben.
Jetzt für Award bewerben!
Die SMARTech Awards: Mehr als Performance Marketing unter neuer Marke
Vielen Branchenkennern dürften die 2017er Performance Marketing Awards von Criteo noch präsent sein. Dabei wurde Adjust zum besten Technologieanbieter gekürt, Deichmann gemeinsam mit Metapeople für die beste Search Performance-Kampagne ausgezeichnet und ShowHeroes wurde zum innovativsten Performance Marketing Startup ernannt. Dessen CEO Ilhan Zegin sitzt nun in der Jury, die nach einem Jahr Pause die SMARTech Awards Powered by Criteo 2019 verleihen wird. Diese kombinieren unter neuer Bezeichnung die Momente smarter Innovation und technologischen Verständnisses. Und da diese nicht allein beim Performance Marketing gefragt sind, werden in diesem Jahr gleich sieben verschiedene Kategorien einen Sieger erhalten.
Ilhan Zengin war vor zwei Jahren noch selbst Sieger, jetzt sitzt er in der Jury, © Criteo
Doch Criteo legt neben der ganzheitlicheren Sicht auf das digitale Marketing auch Augenmerk auf die Entwicklungen desselben; daher werden die Awards nunmehr in einem zweijährigen Turnus vergeben, sodass jetzt auch längere Planungs- und Einführungzeiten von Kampagnen oder Konzepten berücksichtigt werden können.
Unternehmen und Kampagnen können beim Branchenevent nun für Aufsehen sorgen, indem sie die Jury überzeugen. Darin sitzen dieses Jahr:
Philipp Westermeyer, Co-Founder der Online Marketing Rockstars
Frank Kemper, Stellv. Chefredakteur der INTERNET WORLD BUSINESS
Ilhan Zengin, Founder & CEO von ShowHeroes
Alexander Gösswein, Regional Managing Director DACH, MEA, RU von Criteo
Roman Kirsch, CEO von Lesara
Christoph Röck, CEO von 121Watt
Wie du deine Kampagne, dein Startup oder dich präsentieren kannst
Bei den diesjärigen SMARTech Awards sind Bewerbungen in sieben Kategorien möglich. Bekannt ist die Ernennung des besten SMARTech Anbieters. Hierfür werden Wachstumsdaten im Jahresvergleich und eine Produktübersicht angefordert; mit einem Video oder einer Slide Show können Unternehmen sich dann der Jury präsentieren. Auch das innovativste Startup der Branche wird gekürt – es muss aber in den letzten fünf Jahren gegründet worden sein.
Außerdem sind als Kategorien vorhanden:
die innovativste Performance Marketing-Idee
die beste Brandformance-Kampagne
das beste Monetarisierungskonzept
Darüber hinaus verleiht Criteo zusammen mit 121Watt 2019 auch einen Award für den innovativsten Fachbeitrag. Schließlich wird mit der Auszeichnung „Woman in SMARTech“ dem Einfluss der Frauen in der Branche Rechnung getragen. Die Nominierung für diese speziellen Awards kann dabei von Dritten vorgenommen werden, die besondere Leistungen würdigen möchten.
Die Kategorien der neu strukturierten Awards, © Criteo
Wer sich bewirbt, sollte die Ziele des Unternehmens oder der Kampagne darstellen und dann die Kampagne skizzieren. Anhand von KPIs und erreichten Zielen lassen sich Erfolge darlegen, wobei insbesondere die Innovativität herauszustellen ist.
Vielfältige Vorteile für Teilnehmer
Am 22. Mai wird im neueröffneten Andaz Ballroom in München die Verleihung der Awards stattfinden. Dann werden rund 200 Entscheider aus der digitalen Marketingbranche zugegen sein. Besonders spannend dürfte das Event für die Top Drei der Nominierten im Bereich Startup werden. Sie sind eingeladen und pitchen live auf der Bühne. Der Sieger wird dann von den Anwesenden ermittelt. Auf diese Weise wird nicht nur der Award zum Ziel, sondern auch die Visibility, die die Startups erhalten können. Allein das ist ein Grund zur Bewerbung.
Doch nicht nur für Startups. Im digitalen Marketing finden sich zahlreiche Kampagnen, viele fähige Frauen, Anbieter, Konzepte und Fachbeiträge, die darauf warten, mit dem SMARTech Award 2019 die Anerkennung zu gewinnen, die ihnen gebührt. Da die Bewerbung dafür kostenlos ist, sollte ihr auch nichts mehr im Wege stehen. Also mach dir jetzt ein Bild von den Teilnahmebedingungen und den facettenreichen Chancen und reiche direkt deine Bewerbung ein.
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Nie wieder „Wisch und Weg“: Der Mobile Ad Summit 2019 zeigt Zutaten für erfolgreiches Mobile Advertising

Nie wieder „Wisch und Weg“: Der Mobile Ad Summit 2019 zeigt Zutaten für erfolgreiches Mobile Advertising

Unzählige Informationen prasseln heutzutage auf Konsumenten ein. Dadurch gelingt es Marken immer seltener, mit ihren Botschaften durchzudringen. Werbung hat es besonders auf dem mobilen Screen schwer und was nicht relevant erscheint, wird gnadenlos weggewischt.

Aus den Augen, aus dem Sinn? Es besteht noch Hoffnung
Die zielgenaue Ansprache der User ist kein Wunschtraum. Es kommt auf einen ausgeklügelten Mix der vorhandenen Möglichkeiten an: das richtige Kreativkonzept mit maßgeschneiderten Audience-Daten, gepaart mit einer dynamischen Attribution und der passenden Dosis Influencer Marketing. Beim Mobile Advertising Summit am 28. März im Berliner Palais in der Kulturbrauerei erfahren Werbungtreibende und Agenturen von Top-Experten der Branche, wie sie bei Konsumenten auch in 2019 noch gewinnbringend Aufmerksamkeit generieren können.
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Blick auf ausgewählte Agendapunkte der Konferenz:
„Cross-Device Attribution mit AI”: Inwiefern das nicht nur schön klingende Buzzwords sind und das Thema vielmehr hoch relevant für Mobile Advertising ist, das erklären in einem gemeinsamen Vortrag (14:50-15:05 Uhr):
Tim Hiebenthal, Marketing Intelligence Manager Flixbus
János Moldvay, Co-Gründer und CEO Adtriba

Dem Thema Mobile Attribution wird in einer Diskussionsrunde mit Blick auf den Bereich Travel weiter auf den Zahn gefühlt (15:05-15:35 Uhr). Wohin die Kundenreise geht, das diskutieren:
Matthias Lange, Geschäftsführer DER Touristik
Lars Engelbrecht, Head of Display Marketing Omio formerly GoEuro
Tim Hiebenthal, Marketing Intelligence Manager FlixBus
Moderiert wird das Panel von Pascal Fantou, Founder Q48 Academy
Um das Thema Customer Journey und Attribution abzurunden, hält Jan Heumüller, Managing Director DACH Ogury Germany, einen Vortrag zum Thema: „Mobile Insights gewinnen und aktivieren: Am Beispiel des Fastfood-Markts!“ (15:35-15:50 Uhr).
Influencer Marketing: Ist das Thema nicht schon wieder Schnee von gestern?

Darüber diskutieren in einem Panel beim Mobile Advertising Summit folgende Teilnehmer (17:00-17:30 Uhr):
Chris Jungjohann, Head of Sales Germany Takumi
Thomas Hertkorn, Head of Online Marketing A&O Hotels & Hostels
Alex Wagner, Head of Marketing & Product Shoop
Christoph Quitz, Influencer Quizzie
Moderiert wird das Panel von Dr. Dominik Matyka, Chief Advisor Dmexco
Drive-To-Store mit McDonald’s

Der Mobile Advertising Summit widmet mit „Drive-To-Store“ einem Top-Thema im Mobile Advertising einen ganzen Konferenzblock (12:00-13:00 Uhr). So berichten unter anderem McDonald’s, Kinetic, Groundtruth, Google, Adsquare und der BVDW über Best Practices und aktuelle Kampagnen, um die User in die Stores zu locken.
Die vollständige Agenda des Mobile Advertising Summit mit allen Speakern, Timings und Trainings gibt es auf der Konferenzwebseite.
Jetzt Tickets zum Mobile Advertising Summit 2019 in Berlin gewinnen!
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Webinar: Mit Programmatic Job Advertising automatisiert recruiten

Webinar: Mit Programmatic Job Advertising automatisiert recruiten

Der War for Talents hat längst begonnen und Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, um die passenden Bewerber für offene Stellen zu finden. Die Balance zwischen zeitlichen Ressourcen im Unternehmen und qualifizierten Bewerbern auf der anderen Seite will gewahrt werden. Das Recruiting lässt sich durch Automatisierung revolutionieren; und zwar mit Programmatic Job Advertising. Das Webinar liefert dir hierzu facettenreiche Insights und Anwendungsmöglichkeiten.
Direkt zur Anmeldung
Programmatisch den richtigen Kandidaten finden
Kaum ein Unternehmen rekrutiert heute noch effizient genug, um Stellen gleichzeitig erfolgreich und in einem angemessenen Zeitrahmen zu besetzen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer finden immer schwerer zueinander, da Jobausschreibungen und die dazu passenden Kandidaten immer häufiger aneinander vorbeilaufen. Im strategischen Personalmarketing hat sich das Programmatic Job Advertising als Chance bewiesen und gezeigt, dass dieser technisch-innovative Ansatz die Abwärtsspirale des Bewerbermarkts für viele Arbeitgeber nachhaltig auffangen kann.
Was ist Programmatic Job Advertising überhaupt?
Der für die Besetzung notwendige Bewerberbedarf wird mit festgelegten Benchmark-Werten kalkuliert und definiert. Auf Basis dieser Kalkulation werden automatisiert so lange Plattformen hinzugeschaltet, bis der gewünschte Rücklauf tatsächlich erreicht ist. Automatisierte Datenanalysen übernehmen hierbei die Erfolgskontrolle. Mithilfe des Jobspreader lässt sich Programmatic Job Advertising schnell und unkompliziert im Unternehmen implementieren.
Jan Kirchner leitet das Webinar, © Wollmilchsau Das Ergebnis: Maximaler Bewerber-Rücklauf bei minimalem Arbeitsaufwand. Wie dieses Ziel erreicht wird, erklärt Jan Kirchner am 22.03.2019 ab 11 Uhr im Webinar von Jobspreader by Wollmilchsau. Dabei fokussiert er:
das Programmatic Advertising und seine Vorteile
die Harmonie von Online Marketing-Formen und HR
Praktiken zur automatisierten Ausspielung von Stellenanzeigen an die richtigen Bewerber
Wenn Du mehr erfahren willst, melde Dich jetzt für das Webinar an und erfahre, wie du dein Personalmarketing mit Programmatic Job Advertising einfacher und effizienter machen kannst. Die Teilnahme kostet dich kein Geld.
Jetzt zum Webinar „Programmatic Job Advertising“ anmelden

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