SMARTech Awards 2019: Plattform für dein innovatives Digital Marketing

SMARTech Awards 2019: Plattform für dein innovatives Digital Marketing

Die digitale Marketingbranche liefert immer wieder erstaunliche Kampagnen, bahnbrechende Ideen und bringt dynamische und innovative Startups hervor. Grund genug für Criteo seine Criteo Performance Marketing Awards unter der Marke SMARTech Awards dieses Jahr ganzheitlich auf die Bühne zu bringen. Das renommierte Event wartet 2019 nicht nur mit einer hochkarätigen Experten-Jury, sondern vor allem mit einem besonders differenzierten Spektrum an Kategorien auf. Wer Außerordentliches im smarten technologischen Digitalmarketing zu bieten hat, kann sich noch bis zum 22. März kostenlos für einen Award bewerben.
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Die SMARTech Awards: Mehr als Performance Marketing unter neuer Marke
Vielen Branchenkennern dürften die 2017er Performance Marketing Awards von Criteo noch präsent sein. Dabei wurde Adjust zum besten Technologieanbieter gekürt, Deichmann gemeinsam mit Metapeople für die beste Search Performance-Kampagne ausgezeichnet und ShowHeroes wurde zum innovativsten Performance Marketing Startup ernannt. Dessen CEO Ilhan Zegin sitzt nun in der Jury, die nach einem Jahr Pause die SMARTech Awards Powered by Criteo 2019 verleihen wird. Diese kombinieren unter neuer Bezeichnung die Momente smarter Innovation und technologischen Verständnisses. Und da diese nicht allein beim Performance Marketing gefragt sind, werden in diesem Jahr gleich sieben verschiedene Kategorien einen Sieger erhalten.
Ilhan Zengin war vor zwei Jahren noch selbst Sieger, jetzt sitzt er in der Jury, © Criteo
Doch Criteo legt neben der ganzheitlicheren Sicht auf das digitale Marketing auch Augenmerk auf die Entwicklungen desselben; daher werden die Awards nunmehr in einem zweijährigen Turnus vergeben, sodass jetzt auch längere Planungs- und Einführungzeiten von Kampagnen oder Konzepten berücksichtigt werden können.
Unternehmen und Kampagnen können beim Branchenevent nun für Aufsehen sorgen, indem sie die Jury überzeugen. Darin sitzen dieses Jahr:
Philipp Westermeyer, Co-Founder der Online Marketing Rockstars
Frank Kemper, Stellv. Chefredakteur der INTERNET WORLD BUSINESS
Ilhan Zengin, Founder & CEO von ShowHeroes
Alexander Gösswein, Regional Managing Director DACH, MEA, RU von Criteo
Roman Kirsch, CEO von Lesara
Christoph Röck, CEO von 121Watt
Wie du deine Kampagne, dein Startup oder dich präsentieren kannst
Bei den diesjärigen SMARTech Awards sind Bewerbungen in sieben Kategorien möglich. Bekannt ist die Ernennung des besten SMARTech Anbieters. Hierfür werden Wachstumsdaten im Jahresvergleich und eine Produktübersicht angefordert; mit einem Video oder einer Slide Show können Unternehmen sich dann der Jury präsentieren. Auch das innovativste Startup der Branche wird gekürt – es muss aber in den letzten fünf Jahren gegründet worden sein.
Außerdem sind als Kategorien vorhanden:
die innovativste Performance Marketing-Idee
die beste Brandformance-Kampagne
das beste Monetarisierungskonzept
Darüber hinaus verleiht Criteo zusammen mit 121Watt 2019 auch einen Award für den innovativsten Fachbeitrag. Schließlich wird mit der Auszeichnung „Woman in SMARTech“ dem Einfluss der Frauen in der Branche Rechnung getragen. Die Nominierung für diese speziellen Awards kann dabei von Dritten vorgenommen werden, die besondere Leistungen würdigen möchten.
Die Kategorien der neu strukturierten Awards, © Criteo
Wer sich bewirbt, sollte die Ziele des Unternehmens oder der Kampagne darstellen und dann die Kampagne skizzieren. Anhand von KPIs und erreichten Zielen lassen sich Erfolge darlegen, wobei insbesondere die Innovativität herauszustellen ist.
Vielfältige Vorteile für Teilnehmer
Am 22. Mai wird im neueröffneten Andaz Ballroom in München die Verleihung der Awards stattfinden. Dann werden rund 200 Entscheider aus der digitalen Marketingbranche zugegen sein. Besonders spannend dürfte das Event für die Top Drei der Nominierten im Bereich Startup werden. Sie sind eingeladen und pitchen live auf der Bühne. Der Sieger wird dann von den Anwesenden ermittelt. Auf diese Weise wird nicht nur der Award zum Ziel, sondern auch die Visibility, die die Startups erhalten können. Allein das ist ein Grund zur Bewerbung.
Doch nicht nur für Startups. Im digitalen Marketing finden sich zahlreiche Kampagnen, viele fähige Frauen, Anbieter, Konzepte und Fachbeiträge, die darauf warten, mit dem SMARTech Award 2019 die Anerkennung zu gewinnen, die ihnen gebührt. Da die Bewerbung dafür kostenlos ist, sollte ihr auch nichts mehr im Wege stehen. Also mach dir jetzt ein Bild von den Teilnahmebedingungen und den facettenreichen Chancen und reiche direkt deine Bewerbung ein.
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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Anzeige. Sie ist in Zusammenarbeit mit Criteo entstanden. Falls du auch Interesse an einem Sponsored Post bei uns hast, kannst du hier Kontakt zu uns aufnehmen.

Pinterest launcht Anzeigengeschäft in Deutschland

Pinterest launcht Anzeigengeschäft in Deutschland

Advertiser in Deutschland können nun Werbeanzeigen auf Pinterest schalten. Darüber hinaus führt das Unternehmen Werbung in Österreich, Spanien und Italien ein.
Pinterest ist als Werbeplattform jetzt in elf Märkten präsent
Die Werbeformate sind momentan noch beschränkt auf Standard-Anzeigen, also die Promoted Pins, sowie Video Ads. Weitere Anzeigenformate sollen jedoch später folgen (erst im November stellte Pinterest beispielsweise Karussell Ads vor). Zu den Betatestern hierzulande zählen Ferrero, REWE und Tchibo. So hat Ferrero etwa Kampagnen für Nutella geschaltet.
Lukas Wiener, Senior Digital Media Manager von Ferrero, haben die Tests überzeugt:

Wir sind von den Ergebnissen unserer Kampagne begeistert und planen, weiter auf Pinterest zu investieren. Wir können hier Menschen erreichen, die mit einer konkreten Intention nach neuen Ideen suchen und die offen dafür sind, Marken und Produkte zu entdecken. Promoted Pins bieten uns die Möglichkeit, diese Menschen jetzt noch zielgerichteter anzusprechen.

Die Werbeanzeigen waren bislang in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien und Irland verfügbar. Als erstes nicht englischsprachiges Land kam im November 2018 Frankreich dazu. Derzeit laufen weitere Tests in Belgien, Portugal, den Niederlanden und der Schweiz. 
Anzeigen-Tests von Ferrero und Tchibo, © Pinterest Großangelegte Expansion nach Europa
Nach eigenen Angaben vereint Pinterest 250 Millionen Nutzer auf der Plattform, die Hälfte davon außerhalb der USA. Pinterests Jon Kaplan, Head of Global Partnerships, verriet Adweek gegenüber die Strategie bei der Expansion:

First, and most important, we prioritize our work on the core product to ensure that we’re offering local, personalized content for people in their country. Next, we look at the size of the opportunity for new countries, which includes the relationships we have created with both global and local businesses that would be interested in reaching people in these markets when they are actively considering what to do or buy.

Im Zuge der Europaexpansion kommt am 1. April ein neuer Vermarktungschef ins Haus. Philip Missler, zuvor Managing Director Advertising bei Amazon, ist dann verantwortlich für den Ausbau des Produkts im DACH-Raum und Skandinavien. Derzeit baut Pinterest außerdem neue Sales Teams in Deutschland, Spanien und Italien auf. Die regionalen Teams in Deutschland, Frankreich und Irland fungieren derweil als Ansprechpartner für andere Standorte in Europa.
Erst vor kurzem ist durchgesickert, dass Pinterest einen Börsengang plant. „We believe the future of online shopping will be in pictures and not words“, so Kaplan. Jetzt macht die visuelle Suchmaschine also ernst.

Facebook verklagt Anbieter von Fake Accounts

Facebook verklagt Anbieter von Fake Accounts

Botspam stellt auf Facebook und Instagram ein großes Problem dar, gegen das der Konzern bereits häufiger Schritte eingeleitet hat. Nun hat Facebook am vergangenen Freitag Klage gegen vier Unternehmen und drei Privatpersonen in China eingereicht, die mit gefälschten Konten, Likes und Followern gehandelt und diese auf verschiedenen Plattformen promotet haben, wie die Plattform auf dem hauseigenen Blog bekannt gab.
Facebook geht hart gegen Verkauf von Fake Accounts und Engagement vor
Nach Angaben Facebooks wurde das Angebot neben den eigenen Plattformen auch auf Anbietern wie Amazon, Apple, Google, LinkedIn und Twitter beworben. Unter anderem hätten die angeklagten Unternehmen und Personen laut Facebook die Marke des Konzerns zur Promotion ihres unerlaubten Services verwendet. Facebook gibt an, unauthentisches Verhalten nicht zu tolerieren und will daher künftig in aller Härte gegen den Missbrauch vorgehen.
Die aktuelle Klage umfasst dabei die folgenden Punkte:
Die Erstellung von Fake Accounts sowie das Anbieten von Likes und Followern auf Facebook und Instagram
Verletzung des Markenrechts auf den Websites
Cyber-Squatting: Das Verwenden von Facebook Markennamen für die Domains
Facebook will auch weiterhin gegen das zunehmend unauthentische Verhalten von Fake Accounts vorgehen und wendet hohe Ressourcen für den Kampf dagegen auf. So löscht der Konzern täglich nach eigenen Angaben Millionen gefälschter Konten auf seinen Plattformen und hat in der Vergangenheit bereits Apps wie Instagress stilllegen lassen, die mit Accounts und Fake Engagement gehandelt haben.
Bots stellen großes Problem für Social Media dar
Obwohl Facebook Bots schon seit langem den Kampf angesagt hat, finden die Anbieter immer neue Möglichkeiten, Fake Accounts sowie unauthentisches Engagement auf die Plattformen zu bringen. Neben den lästigen Bots auf Instagram ist das Problem auf Facebook vor dem Hintergrund diverser Wahlmanipulationen sehr viel größer. Bleibt zu hoffen, dass der Konzern in Kürze einen Weg findet, den Bots und Fakes endgültig zu begegnen.

Aus Virals lernen – die neue Art des Video Advertisings

Aus Virals lernen – die neue Art des Video Advertisings

Clips mit Millionenpublikum und langer Watchtime gehören im Marketing zur Königsdisziplin. Die sogenannten Virals, die sich wie ein Lauffeuer in der Onlinewelt selbst verbreiten und die Zielgruppe mühelos erreichen sollen, gehören zum Traum eines jeden Werbetreibenden und sind nicht selten Bestandteil von Briefings und Aufgabenstellungen, mit welchen sich Kreative konfrontiert sehen. Währenddessen soll eine Markenbotschaft oder Handlungsaufforderung – und am liebsten beides – authentisch und treffsicher mitschwingen, ohne das Vergnügen zu trüben. Doch ist das jenseits nennenswerter Media-Budgets überhaupt möglich? Grokes Antwort: Nein, so einfach ist es nicht.
Social Algorithmen lieben Tastemaker
Um hohe Viewzahlen zu erzielen, muss das Video zunächst von den Social Algorithmen als relevant für die jeweilige Zielgruppe eingestuft werden. Dies gilt es als Advertiser gegenüber den Algorithmen aber erst einmal zu beweisen, indem bei der Zielgruppe gute Benchmarks in Bezug auf Viewrate und Watchtime erzielt werden. Darum sprechen wir auch nicht mehr von einer generischen Audience, sondern von Tastemakern. Aber welche Kriterien muss ein Video erfüllen, um die Zielgruppe glücklich zu machen und zum maximalen Dranbleiben über mehrere Minuten hinweg zu verleiten? Es werden fünf Kategorien von Jobs oder Momenten unterschieden, die gute Marketing Videos erfüllen können. Je mehr Jobs gleichzeitig abgedeckt werden, desto besser die Viewrates und Watchtime.
Die 5 Jobs der Virals
1. HumorJob Eins scheint auf den ersten Blick am leichtesten erfüllbar: Das Video bringt den Zuschauer zum Lachen, unterhält und macht Spaß. Lustige Videos werden am häufigsten geteilt, denn mit anderen Menschen gemeinsam lachen zu können, ist ein Grundbedürfnis.
2. Let me see meJob Zwei ist schon anspruchsvoller, denn er führt für einen Moment zur Selbsterkenntnis: „This is so me!“ Gemeint sind Inhalte, die Identität stiften und Empathie transportieren. Der Zuschauer sieht sich selbst in einer Gewohnheit oder Erfahrung gespiegelt, fühlt sich unter Umständen sogar ertappt und identifiziert sich mit der zu transportierenden Idee.
3. This is us!Job Drei spinnt diesen Gedanken weiter und zielt auf Verbindung ab. Neben der persönlichen Identifikation mit den Inhalten, tritt ein Wir-Gefühl ein, das den Zuschauer in einer Gemeinschaft verortet. Das fühlt sich gut an und gemeinsame Emotionen oder Unterschiede zu anderen werden sichtbar.
4. How toJob Vier hilft mit Informationen weiter, gibt Anleitung und liefert einen konkreten Nutzen. Das Publikum bleibt im besten Fall mit dem Gefühl zurück, wieder etwas gelernt und die eigene Zeit gut investiert zu haben. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Tutorials.
5. EmotionsJob Fünf ermöglicht es dem Zuschauer, Gefühle auszuleben – egal ob Neugierde, Traurigkeit, oder Hochgefühle. Ein aktivierender Effekt wie „Das muss ich haben“ kann bei diesem Job unmittelbar erzeugt werden: Sowohl nach positiven Gefühlen, um diese zu wiederholen, als auch nach negativen, um diese zu vermeiden.
Schlechte Werbung verkürzt die Session-Länge und erhöht damit den CPM
Werden wenige Jobs schlecht erledigt, steigen die Kosten für Ads exponentiell. Bei der Beurteilung des Rankings sprechen Google und Facebook meist von Watchtime, tatsächlich wird aber auch die Session-Länge in die Beurteilung mit einbezogen. Sorgt ein Video also dafür, dass Nutzer länger verweilen und weitere Videos ansehen, wird es hochgestuft. Werbevideos führen hingegen meist zum Abbruch oder einer Verkürzung der Sessions und Werbetreibende müssen infolgedessen mehr bezahlen, um sichtbar zu bleiben – der Tausend-Kontakt-Preis (CPM) steigt also an. Facebook misst diesen Faktor mit dem Relevance Score. Ist der Wert der Watchtime hoch, steigen die Chancen, durch Mediaoptimierung einen hohen Relevance Score zu erreichen und der CPM sinkt. Was der Relevance Score bei Facebook ist, ist bei YouTube die Viewrate: Diese gibt an, wie viele Nutzer die Werbung tatsächlich gesehen, also nicht übersprungen haben. Je höher die Viewrate, desto niedriger der CPV, denn hier greift der gleiche Mechanismus. Die durchschnittliche Viewrate von Preroll Ads liegt beispielweise zwischen 20 und 30 Prozent. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Preis von vier bis sechs Cent pro View. Wenn die Viewrate schlechter ist, steigt der CPV. Das bedeutet: Wenn zwei Marken auf die gleiche Zielgruppe bieten, bekommt die Marke mit der besseren Viewrate unter Umständen schon bei zwei Cent den Zuschlag, während die Konkurrenz sechs Cent zahlen muss.

Der Algorithmus sucht nach Beweisen für das Interesse der Tastemaker
Der Algorithmus braucht einen Proof of Concept und möchte zunächst sehen, ob ein Video für die Tastemaker von Interesse ist. Ein Beispiel ist das bekannte Viral „Charly bit my finger“ – eines der erfolgreichsten Virals der Welt. Nach einer zunächst geringen Aufmerksamkeit im familiären Rahmen, gewann das Video erst dann deutlich an Fahrt, nachdem es durch das Onlinemagazin „College Humor“ geteilt wurde und mehr als die fünf Views aus dem Familienkreis eine gute Watchtime erzielten. Das Interesse dieser Tastemaker veranlasste den Algorithmus, das Ranking anzuheben – sogar Monate nachdem das Video bei YouTube online gestellt wurde. Bei 417 Millionen Views wurde das lustige Baby-Video durch die New York Times aufgegriffen und erhielt neuen Schub. Ohne dem Algorithmus durch eine kritische Masse zu beweisen, dass die Zielgruppe den Content liebt, wird also weder das Ranking angehoben, noch der CPV gesenkt.

Spitze Zielgruppen statt breite Masse
Virals sind Videos, die einen – oder besser noch bis zu fünf gute Jobs machen. Und das für eine große Masse an Menschen. Wer sich den Grad der Herausforderung vergegenwärtigt, begreift sofort: Die Aufgabe ist komplex und nicht selten auch eine Frage des Timings. Wie im echten Leben ist es einfacher und zielführender, eine kleine Gruppe zufriedenzustellen, als alle auf einmal. Vor diesem Hintergrund ist es oftmals sinnvoll, die Zielgruppen herunter zu brechen und Inhalte für jeden einzelnen Teilbereich separat zuzuschneiden. Sogenannte modulare Storylines vermitteln die gleiche Botschaft beispielweise in unterschiedlichen Ansprachen und mit unterschiedlichen Protagonisten. Ein gutes Beispiel dafür, dass es viel zielführender ist einen kleinen Teil von Menschen zufriedenzustellen und zu begeistern, zeigt die sehr erfolgreiche Preroll-Kampagne von Sennheiser, die in einer Interviewreihe bekannte Musikproduzenten portraitierte. Getargetet wurden professionelle Musiker, Produzenten und Soundtechniker, die ihr Interesse mit einer überdurchschnittlichen Viewrate von 87 Prozent bewiesen. Damit war die Sennheiser Kampagne eine der erfolgreichsten bei YouTube und der CPV extrem niedrig.

Antworten verbergen: Twitter arbeitet an neuer Funktion

Antworten verbergen: Twitter arbeitet an neuer Funktion

Was wäre, wenn man unpassende oder unerwünschte Antworten bei Twitter einfach ausblenden könnte? Für viele Nutzer scheint die Option wertvoll, um die Konversation frei von deplatzierten Ausführungen zu halten. Andererseits ermöglicht dies auch eine Ausblendung von Meinungen. Twitter bestätigte die Arbeit am Feature Hide Tweet, wobei die Kommentare aber nicht gelöscht, sondern nur verborgen werden.
Die Hide Tweet-Funktion zur Kontrolle über Konversationen
Sarah Perez berichtet bei TechCrunch über die Funktion, die die Code-Expertin Jane Manchun Wong entdeckt und bei Twitter präsentiert hatte.

The wording in the app’s code suggests this “Hide Tweet” is about moderation pic.twitter.com/PO4m9bI7Pc
— Jane Manchun Wong (@wongmjane) February 28, 2019

Gegenüber TechCruch hat der Kurznachrichtendienst die Entwicklung des Features selbst bestätigt. Dabei handelt es sich um eine Funktion, die über den Share Button ausgeführt werden kann. Mit der Option „Hide Tweet“ können einzelne Replies bei Tweets einfach verborgen werden.
Wer darauf zurückgreift, kann später alle versteckten Tweets wieder darstellen. Und für andere User sind diese auch nicht gänzlich verschwunden. Allerdings müssten sie zunächst zu den geblockten Antworten durchklicken, um diese zu sehen. Und manche Nutzer wissen womöglich gar nicht, dass sie diese Möglichkeit haben.
Kritik am neuen Feature
Noch ist die Funktion Hide Tweet gar nicht ausgerollt, doch die Kritik daran ist bereits vorhanden. Zwar liefert das Feature eine gute Alternative, um Konversationen so zu moderieren, dass beispielsweise hasserfüllte Antworten – die nicht direkt gesperrt werden – oder unsinnige Kommentare außen vor bleiben. Doch genau solch eine selektive Moderationsoption ermöglicht potentiell auch die, zumindest oberflächliche, Zensur anderer Meinungen.
Sarah Perez stellt in den Raum, dass mehr User zum Tweeten animiert werden könnten, wenn ihnen die Option zur Regulierung der Antworten freisteht; was letztlich zum Nutzerwachstum führen könnte. Dieser Vorteil allein wird womöglich aber nicht davon ablenken, welche Schattenseiten das Feature entwickeln könnte, gerade im politischen Kontext.
Twitters Senior PM, Michelle Yasmeen, brachte bei Twitter mit einer Reihe von Tweets etwas mehr Kontext zu dieser aktuellen Entwicklung. Darin erklärt sie, dass das Empowerment der Nutzer sehr wichtig sei. Zudem habe man Feedback erhalten, das den Wunsch nach einer solchen Funktion ausdrückt.
We try to balance the experience across all four groups, and we are continuously exploring ways to shift the balance without overcorrecting.
Die bisherigen Features zum Blockieren und Stummschalten bringen nur Änderungen für den Blockenden, das Melden von Inhalten funktioniert nur bei Content, der die Richtlinien verletzt. Hier setzt Hide Tweet als Alternative an; die aber die Transparenz nicht vermissen lassen soll.

7/8 We think the transparency of the hidden replies would allow the community to notice and call out situations where people use the feature to hide content they disagree with. We think this can balance the product experience between the original Tweeter and the audience.
— Michelle Yasmeen Haq (@thechelleshock) February 28, 2019

Daher wird die neue Funktion in den kommenden Monaten getestet und Twitter ist auf umfassendes Feedback gespannt. Die Option erscheint auf den ersten Blick nun durchaus pragmatisch, weil sie zur Durchsetzung von Konversationsregeln beitragen könnte. Allerdings hat sie gleichzeitig das Potential, spezifische Meinungen auszugrenzen. Hide Tweet kommt demnach als Gratwanderung daher. Da man ähnliche Funktionen bei Instagram, Facebook und Co. jedoch auch findet, damit Antworten von Bots oder Trollen nicht die Konversation beherrschen, dürfte sich das Feature bei Twitter durchsetzen. Denn wie bei jeder Option in Social Media, kann sie auf vielfältige Weise genutzt werden.

Mobile only? Die Deutschen surfen lieber Cross Device

Mobile only? Die Deutschen surfen lieber Cross Device

In Deutschland gibt es knapp 60 Millionen Smartphone-Nutzer, die Relevanz für das Marketing ist entsprechend hoch. Doch sind wir hierzulande noch weit von einer Mobile Only-Strategie entfernt, denn der althergebrachte PC erfreut sich auch weiterhin einer großen Beliebtheit unter den Deutschen. Aus diesem Grund sollten Marketer weiterhin kanalübergreifend denken, wenn sie ihre Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Geräten erreichen wollen.
Cross Device in Deutschland auch weiterhin en vogue
Die aktuelle Studie zum weltweiten Mobile Marketing von Adobe, für die allein in Deutschland über 1.000 Konsumenten befragt worden sind, legt wichtige Erkenntnisse zum Thema vor:
Nicht nur im Job, sondern auch Zuhause nutzen die Deutschen noch häufig mehrere Geräte. 48 Prozent setzen dabei weiterhin auf ihren PC, während lediglich 32 Prozent das Smartphone nutzen (weltweit sind dies bereits 40 Prozent).
Lediglich einer von zehn Deutschen switcht konstant oder zumindest häufig zwischen mehreren Devices hin und her – international stellt Deutschland damit das Schlusslicht dar.
Knapp 50 Prozent nutzen hin und wieder zwei Geräte parallel (zwei Drittel der jungen Generationen).
Die Aktivitäten auf den Smartphones haben sich im Vergleich zu 2017 geändert: So verwenden 38 Prozent mehr User Kartendienste wie Google Maps, 30 Prozent verwenden Sprachassistenten für E-Mails und Nachrichten und 27 Prozent verwenden ihr Smartphone zum Banking.
Auch beim Thema Apps sind die Deutschen eher speziell aufgestellt: So haben sie im Schnitt weniger als zehn Apps installiert. 38 Prozent bevorzugen zur Interaktion mit Marken eine App und ohnehin liegen Apps lediglich bei Essens- oder Taxibestellungen vor dem Desktop PC.
Auf mobile Werbung ist ein Großteil hingegen schlecht zu sprechen. Über drei Viertel der Befragten empfinden die Angebote und Informationen als irrelevant. Weiterhin will die überwiegende Mehrheit lieber keine aufdringliche Werbung auf ihrem Mobilgerät – Anzeigen via Pushmitteilung erfreuen sich hier der geringsten Beliebtheit.
Anders sieht es bei Sprachassistenten aus. Zwar ist die derzeitige Nutzung mit knapp einem Drittel der Deutschen noch überschaubar. Doch sind etwa Home Entertainment Streaming Devices im Kommen: 52 Prozent der Gen Z wollen diese in den kommenden zwei Jahren häufiger zum Einsatz bringen. Darüber hinaus will ebenjene Generation im Laufe der nächsten zwei Jahre verstärkt Wearables nutzen (41 Prozent) und auch Smart Speaker und Home Assistants sollen vermehrt in den Alltag integriert werden.
Marketer müssen Strategien anpassen
Die Ergebnisse zeigen, dass es noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird, bis eine vollumfassende Mobile Only-Strategie sinnvoll implementiert werden kann. Bis dahin surfen die Deutschen weiterhin auf mehreren Devices. Marketer sind gut beraten, diese Entwicklung im Hinterkopf zu behalten und ihre Strategie kanalübergreifend anpassen.

Amazon ermöglicht Marken Entfernen von Fake-Produkten dank Project Zero

Amazon ermöglicht Marken Entfernen von Fake-Produkten dank Project Zero

Amazon geht den Kampf gegen das Listing gefälschter Produkte an. Die Einführung von Project Zero soll dem Namen nach diese Nachahmungen komplett ausschließen. Zumindest wird nun Unternehmen die Option übertragen, Fälschungen ihrer Produkte selbst von der Plattform zu entfernen. Die Möglichkeit bleibt vorerst aber ausgewählten Marken vorbehalten.
Project Zero fördert authentische Ware
Amazon kombiniert seine eigenen Technologien, Machine Learning-Prozesse und das Know-how der Unternehmen auf der Plattform, um die gefälschten Produkte zu entfernen. Das Project Zero besteht aus drei Komponenten.
Zum einen scannt Amazon über Automated Protections täglich über fünf Millionen neue Produkte, um etwaige Fälschungen auszumachen. Dabei werden die von den Originalmarken bereitgestellten Logos oder andere wichtige Daten zum Produkt zum Vergleich herangezogen. Über dieses System werden 100 mal mehr gefälschte Produkte enttarnt als allein durch reaktive Maßnahmen.
Zum anderen gibt es nun ein Self-Service Tool zum Entfernen der Fälschungen. Bisher mussten Marken oder Unternehmen, wenn sie ein gefälschtes Produkt entdeckt hatten, an Amazon berichten und auf die Untersuchung warten. Aber mit Project Zero können die Marken solche Fake Listings direkt selbst entfernen, ohne Amazon erst zu informieren. Die Informationen aus dem Self-Service Tool werden zusätzlich in Amazons Automated Protections eingespeist, um künftige automatisierte Prüfungen zu optimieren.
Schließlich lässt sich bei Amazon über Product Serialization noch die Authentizität einzelner Produkte aufrechterhalten. Marken können einen einzigartigen Code pro Produkt erstellen und diesen ins Listing integrieren. Werden Produkte nun bestellt, kann Amazon anhand dieses Codes verifizieren, ob es sich um einen authentischen Artikel handelt. Ist dies nicht der Fall, kann das Unternehmen eine Auslieferung des gefälschten Produkts an den Käufer verhindern.
Erste Tester zeigen sich überzeugt
Das funktioniert so gut, dass einige Marken, die das Projekt testen, deutlich weniger Probleme mit Fälschungen haben.
When we were offered the opportunity to enroll in Amazon Project Zero, we jumped on it. Every unit we sell through Amazon has a unique, serialized barcode, and our counterfeit problem has nearly disappeared in the United States,
kommentiert Phil Blizzard, CEO und Gründer von Thunderworks. Ken Minn, CEO von Kenu, sieht im Self-Service Tool so etwas wie eine Versicherungspolice. Andere Tester sehen die Effekte der ganzen Initiative positiv. So erklärt Aaron Mueller, Miteigentümer von ChomChom Roller:
Project Zero gives us a great deal of confidence. It has proven to us that Amazon really cares about helping protect our brand and eliminate counterfeits.
Mit Project Zero setzt Amazon seine Arbeit für ein umfassend authentisches Angebot an Produkten fort. Allerdings werden die Effekte für Anbieter erst nach und nach in Erscheinung treten.
Denn bislang ist das Project Zero eine Invite Only-Initiative und auf die USA beschränkt. Nach Angaben von Amazon sollen demnächst aber mehr Marken Zugang erhalten. Diese müssen aber in Amazons Markenregistrierung verzeichnet sein. Mehr Informationen und einen Link zur Warteliste findet ihr hier.

Facebook nutzt Zwei-Faktor-Authentifizierung für Werbung und weniger Privatsphäre

Facebook nutzt Zwei-Faktor-Authentifizierung für Werbung und weniger Privatsphäre

Facebook sorgt erneut für negative Schlagzeilen. Die Plattform macht sich das Sicherheitsbewusstsein seiner User zunutze, um deren Privatsphäre zu schmälern und das eigene Werbesystem zu verbessern.
Eine zur Sicherheit hinterlegte Telefonnummern macht Facebook-Profile öffentlich suchbar
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels einer Telefonnummer ist eine Sicherheitsmaßnahme, um sein Onlinekonto vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Bei Facebook scheint der Sicherheitsaspekt jedoch nicht die vorrangige Rolle zu spielen. Der Dienst drängt darauf, die Zwei-Faktor-Authentifizierung angesichts der zahlreichen Hacks in der Vergangenheit zu aktivieren und schürt damit die Angst vor fremdem Zugriff. In Realität geht es aber wohl vielmehr darum, an die Telefonnumern der User zu gelangen. Denn das Soziale Netzwerk nutzt seit längerem den Umstand, dass User ihr Profil sicherer machen möchten, um Werbetreibenden dank der angegebenen Nummer exakteres Targeting zu ermöglichen. Jetzt gelangt eine neue Funktion in den öffentlichen Fokus: die Suche nach Nutzerprofilen anhand von Telefonnummern.
Jeremy Burge, CEO von Emojipedia, beschreibt in einem ausführlichen Thread via Twitter die Einstellung, die Facebook lediglich als „nicht neu“ abtut. In den Privatsphäre-Einstellungen können User angeben, wer anhand der von ihnen angegebenen Telefonnummer nach ihnen suchen darf. Diese Option ist neuerdings per Standard nicht mehr beschränkt, sondern für jeden möglich. Es lässt sich zwar auf die eigenen Freunde begrenzen – eine Deaktivierung ist aber ausgeschlossen.

Den wenigsten Facebook Usern wird bewusst sein, dass die Nummer, die sie aus Sicherheitszwecken bei der Plattform hinterlegt haben, erneut auf Kosten der Privatsphäre geht. Eine Warnung, dass dann prinzipiell jeder wie in einer Suchmaschine auffindbar ist, bleibt aus. Facebook sieht die Praktik unkritisch. Das Feature mache es einfacher „Menschen zu finden, die du kennst, mit denen du noch nicht befreundet bist.“
Alex Stamos, der ehemalige Chief Security Officer von Facebook, meldete sich mittlerweile zu Wort und prangerte seinen Ex-Arbeitgeber öffentlich an. Seit Stamos das Unternehmen verlassen hat, ist übrigens kein neuer CSO eingestellt worden.

This is why tech companies need somebody advocating for security as a first-class goal in product, which is a different function than good security engineering. FB can’t credibly require 2FA for high-risk accounts without segmenting that from search & ads. https://t.co/CzDyuRInBU
— Alex Stamos (@alexstamos) March 2, 2019

Die Telefonnummer, die auf Facebook für die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinterlegt wird, teilt das soziale Netzwerk mit Instagram. WhatsApp ist natürlich auch damit verknüpft. cnet empfiehlt auf eine externe App wie den Google Authenticator zurückzugreifen, um sein Konto zu schützen.

SEO World Rankings: Diese Domains bilden die internationale SEO-Elite

SEO World Rankings: Diese Domains bilden die internationale SEO-Elite

Search- und Content Marketing-Experte Searchmetrics hat die „SEO World Rankings“ für 2018 ermittelt. Die internationale Rangliste zeigt, welche Domains im vergangenen Jahr besonders viel Sichtbarkeit bei Google dazugewinnen konnten. Die Ergebnisse sind in Form einer übersichtlichen Infografik verpackt.
Altbekannte Flaggschiffe in den Top 3
Für die Bestimmung der World Rankings hat Searchmetrics die Google Indices aus insgesamt zehn Märkten ausgewertet. Neben Deutschland umfasst die Analyse Brasilien, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Spanien, Türkei, Großbritannien und die USA. Als Grundlage für die Auswertung dient die SEO Visibility, eine Kennzahl, die Searchmetrics selbst eingeführt hat. Sie basiert auf verschiedenen Faktoren, welche die Performance einer Website in der Suche maßgeblich abbilden. Die Ergebnisse aus 2018 wurden den Rankings aus dem Vorjahr gegenübergestellt, um eine Entwicklung daraus ableiten zu können.
Unter den ersten drei Plätzen gab es wenig Veränderungen: wikipedia.org, youtube.com und facebook.com bilden die internationale Top 3 und dominieren damit am meisten Märkte. Wikipedia steht sogar in sieben von zehn Ländern an erster Stelle. Überraschenderweise ist Twitter wieder auf Platz 5 beheimatet. Derweil muss apple.com dafür vom Treppchen weichen. Damit performt eine der wertvollsten Marken der Welt in der Google-Suche momentan schlechter als erwartet.
Bemerkenswert positiv ist hingegen der Erfolg von Amazon: In gleich sechs Ländern ist der Versandhandel unter den ersten zehn Plätzen dabei. Dies sind Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, England und die USA. Der abschließende internationale Gewinner lautet aber YouTube – youtube.com konnte 2018 in allen Märkten am meisten Sichtbarkeit hinzugewinnen.
Der Fokus auf Deutschland bestätigt diesen Trend. youtube.com ist die stärkste Domain. Dahinter folgen amazon.de und das Wörterbuch linguee.com.
User Generated Content auf dem Vormarsch
Google, Amazon, Facebook und Apple nehmen immer noch nahezu 40 Prozent der Top 10 aller analysierten Märkte ein. Auch wenn Facebook Einbußen in der Sichtbarkeit hinnehmen musste, halten sich die Technkonzerne wacker an der Spitze. Betrachtet man jedoch die Kategorien, stammen über die Hälfte der Gewinner aus dem Medien- & Eventbereich. Der E-Commerce ist mit 18 Prozent ebenfalls stark angewachsen. Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics, kommentiert die Ergebnisse:

Vier von fünf Domains an der Spitze der globalen Gesamtsieger hinsichtlich der Performance in organischen Suchergebnissen sind Webseiten, die durch usergenerierte Inhalte erfolgreich sind. Gleichermaßen wenig Überraschendes, wenn man sich den Trend zu den Vorjahren anschaut, denn erstens verfügen diese Domains über eine große Brand-Recognition und zweitens werden auf allen ‚Portalen‘ kontinuierlich massenhaft neue, in der Regel hochwertige Inhalte erzeugt, die – besonders im Falle von Wikipedia – auch noch hervorragend und nutzerfreundlich strukturiert und verlinkt sind. Nicht zuletzt deshalb spielen sicherlich auch hier Usersignale wie CTR und Verweildauer – sei es direkt oder indirekt – eine Rolle für die organische Sichtbarkeit dieser Domains, da Suchmaschinen wie Google einen starken Fokus auf relevante Inhalt haben. Taucht man in die konkreten nationalen Indizes ein, finden sich zudem auch Medienportale auf den vorderen Plätzen, die ebenfalls ständig neue und aktuelle Inhalte bereithalten.

Die Infografik: SEO World Rankings 2018

Webinar: Erfolgreich Stories und Story Ads für Instagram und LinkedIn strukturieren

Webinar: Erfolgreich Stories und Story Ads für Instagram und LinkedIn strukturieren

Wer als Unternehmen, Person des öffentlichen Lebens oder Organisation etwas auf sich hält, der ist in Social Media unterwegs. Allerdings haben sich die Vorzeichen in den letzten Jahren stark verändert, eine Präsenz allein im Feed der Nutzer reicht nicht mehr aus. Denn über Stories rezipieren die Nutzer heute zusehends. Über eine Milliarde User teilen Content über dieses Format, das bei Instagram besonders viel Popularität genießt, aber ebenso bei Facebook oder LinkedIn wertvoll genutzt werden kann. Damit du mit deinen Stories und Story Ads schnell die richtigen Leute erreichst, bietet dieses Webinar von Hootsuite die Expertise ausgewählter Expertinnen und stellt Tricks und Tools vor, die Potentiale der Social Stories ausschöpfen können.
Direkt zur Anmeldung
Stories – Theorie und Umsetzung am Beispiel Instagram und LinkedIn
Das Webinar findet am 26. März 2019 von 12 bis 13 Uhr statt und wird von OnlineMarketing.de gehosted. Als Referentinnen führen Kristina Kobilke und Sheila Moghaddam Ghazvini in die effektive Nutzung der Stories ein und erklären, warum das Motto „Storyfying Social“ so erfolgversprechend ist.
Kristina Kobilke, © Hootsuite
Kristina Kobilke ist digitale Marketingstrategin, Trainerin und Fachautorin und auf digitale und auf Visuals basierende Marketingkommunikation über Social Media spezialisiert. Instagram und die Stories gehören für sie damit besonders zum Tagesgeschäft.
Sheila Moghaddam Ghazvini leitet als Senior Marketing Managerin Central Europe das Hootsuite Marketing im DACH-Bereich und kann auf jahrelange Expertise im B2B-Marketing, insbesondere im Kontext von Lead-Generierung und Partner-Marketing, zurückblicken. Gemeinsam geben sie den Teilnehmern einen fundierten und facettenreichen Einblick in Story-Strukturen.
Ganz nach dem literarischen Motto „Show, don’t tell“ setzen immer mehr Nutzer auf Stories, um in Social Media deutlich bildbasierter Inhalte und Geschichten zu vermitteln: zu Personen, zu Unternehmen oder zu News. Die tägliche Nutzung der Instagram Stories liegt bei 500 Millionen, bei Facebook sind es 150 Millionen, bei WhatsApp über 450 Millionen und über Snapchat, den Messenger oder LinkedIn lassen sich weitere Nutzergruppen erreichen.
Die Zahl der Stories-Nutzer bei verschiedenen Social Media, Quelle: Social Media Today
Aber wie gelingt das am besten? Damit auf die meist spontane Wahrnehmung von Story-Formaten, zum Beispiel auch Ads, mit stets passenden und visuell überzeugenden Inhalten Bezug genommen werden kann, brauchst du eine Idee zum Aufbau dieser Inhalte; die sich vielfach wieder aufgreifen und variieren lässt.
Sheila Moghaddam Ghazvini, © Hootsuite
Deshalb stellen Kristina Kobilke und Sheila Moghaddam Ghazvini die besten Tricks und Tools vor und demonstrieren deren Möglichkeiten vor allem in Bezug auf Instagram Story Ads und Event Videos bei LinkedIn. Der erste Teil des Webinars wird die Strukturen der Stories behandeln, bevor die spezifischeren Beispielanwendungen folgen. Schließlich zeigen die Expertinnen, wie einfach du deine Story Ads bei Instagram oder LinkedIn auch vorplanen kannst. Mit all dem Wissen kannst du über das in jeder Branche relevante Marketingformat Stories genau die richtige Zielgruppe erreichen, wertvolle Interaktionen anregen und deine Inhalte sogar monetarisieren.
Melde dich also direkt für das informative und lehrreiche Hootsuite-Webinar am 26. März 2019  von 12 bis 13 Uhr an. Dann kannst du die Theorie gleich in die Praxis umsetzen.
Anmeldung zum Stories-Webinar
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