So gewinnst du mehr dankbare Leser mit weniger Aufwand

So gewinnst du mehr dankbare Leser mit weniger Aufwand

Was wäre ein Kochrezept, das dem Leser einfach nur die Zutaten nennt, aber keine Anleitung fürs Kochen gibt? Es wäre völlig nutzlos. Genauso funktionieren aber die meisten Ratgeber. Sie hören irgendwo auf dem Weg zum Ziel auf zu beraten. Es gibt eine einfache Erfolgsformel für deinen Content: Je nützlicher deine Inhalte sind, desto größer ist der Erfolg. Dabei sparst du dir Aufwand, denn hilfreiche Inhalte arbeiten dauerhaft für dich. Hier kommt Dynamit für deine nächsten Ratgeber.
Ratschläge allein sind nichts wert
Die meisten Ratgeber und Marketing-Inhalte sind angeblich nützlich, in Wirklichkeit sind sie nutzlos! Denn sie liefern dem Besucher viele Infos, ohne dass er damit etwas tun kann. Wenn deine Besucher tätig werden können statt nur auswendig lernen, hebst du dich vom Wettbewerb ab.
Ratschläge sind auch Schläge – ich mag den Spruch. Ich bin ein Fan davon, dass jeder Mensch selbst seinen Weg findet, wohin auch immer. Aber wenn es um Hilfe-Content, um Ratgeber und Anleitungen geht, bin ich ein Fan von Ratschlägen. Warum sollten wir unsere Nutzer beraten, statt nur informieren? Weil wir damit den größten Effekt mit unserem Content erzielen: Dankbare Nutzer.
Handfeste Gründe für Inhalte mit maximalem Nutzen
Maximaler Nutzen ist ein einfacher Weg, um den Wettbewerb zu umgehen – denn die wenigsten Inhalte bieten so viel Mehrwert, wie möglich. Und was der Zielgruppe den größten Nutzen bietet, spricht sich rum, setzt sich durch. Bekommt Rankings, Likes, gutes Karma – was du willst!
Maximaler Nutzen ist außerdem eine große Marktlücke in fast jeder Branche – eine Quelle für einfache und effektive Ideen für dein Content Marketing.
Und warum sind dankbare Nutzer so wichtig für dein Marketing? Dankbare Nutzer sind viel eher bereit dazu, mit dir zu arbeiten oder deine Produkte zu kaufen.
Reziprozität: Die Impulskraft deiner Zielgruppe nutzen
Es ist ein geniales Prinzip von Content Marketing: Wir geben unseren Nutzern etwas Wertvolles und bekommen von ihnen etwas zurück: Vertrauen, vielleicht sogar mehr. Dabei greift das Prinzip der Reziprozität – du gibst mir etwas und ich bin bereit, dir etwas Gleichwertiges zurückzugeben. Zum Beispiel könnte ich dir für deinen hilfreichen Content meine Aufmerksamkeit und Zeit für ein Gespräch zurückgeben, in dem du mich davon überzeugen kannst, dass ich bei dir kaufen sollte.
Denk das Problem für deine Besucher zu Ende!
Content ist für deine Besucher am wertvollsten, wenn sie ihr Problem damit lösen können. Was ist das Problem deiner Besucher? Nicht aus deiner Sicht, sondern aus Sicht deiner Besucher? Auf dieses Problem konzentrierst du dich und begleitest deine Zielgruppe, bis zum letzten Schritt der Lösung.
Wie könntest du das Problem lösen? Das sind die Zutaten für hilfreichen Content
Beispiele aus dem Zielgruppen-Alltag zur Veranschaulichung (dadurch erzeugst du Nähe zum Besucher und er weiß sofort, was du meinst.)
Vergleiche anstellen (Produkte anhand der bevorzugten Kriterien deiner Besucher vergleichen. Wen interessiert die Megapixel-Anzahl, wenn der Besucher einfach bessere Fotos bei Gegenlicht machen will? Hier könntest du eine eigene „Gegenlicht-Skala“ entwerfen.)
Tests und Checklisten (Wenn du X tun willst, brauchst du Y, Z… Ein tolles, nützliches Beispiel aus dem Marketing-Universum ist die Content-Ampel von Kerstin Hoffmann)
Schritt-für-Schritt-Anleitungen, konkrete Vorgehensweisen empfehlen (Einfaches Beispiel: „So schreibst du eine E-Mail“ – dazu gehört mehr, als nur Outlook zu öffnen. Von der Anrede bis zur Grußformel und passenden Signatur musst du deinen Besucher begleiten und beraten, wenn du so einen Ratgeber schreibst.)
Konkrete Modelle vorstellen (Kreative Modelle aufstellen, die das Themaerklären – z.B. “Die Treppe des Glücks – 20 Stufen, die du gehen musst”)
Mustervorlagen (zum Beispiel ein Ernährungsplan, oder einen Fragebogen zurSelbstreflexion bei Persönlichkeitsthemen)
Nicht zuletzt: Sei verständlich! Viele Gute Inhalte gehen unter, weil sie so sperrig geschrieben sind. Bring deinen Stil auf Vordermann. Schützenhilfe kannst du dir dabei auch von einem Tool holen und deinen Stil verbessern, etwa mit der WORTLIGA Textanalyse oder dem LanguageTool, das vor allem Rechtschreibung und Grammatik prüft.
Video Check: Der Unterschied zwischen Information und echtem Mehrwert
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