Weniger ist mehr: Neue Studie erklärt effektives Targeting

Weniger ist mehr: Neue Studie erklärt effektives Targeting

In einer aktuellen Brand Awareness-Studie hat der High Impact Werbemarktplatz Sublime in Zusammenarbeit mit Dynata Folgendes ermitteln können: Wer Kunden über Online-Werbung für sich gewinnen möchte, sollte diese dosiert anwenden, um eine Steigerung positiven Markenbewusstseins hervorzurufen und das eigene Targeting effektiver gestalten zu können. Während bei zwei bis drei Werbemittelkontakten eine Anhebung von insgesamt sechs Prozent erkennbar ist, nimmt diese bereits ab, sobald es sich um vier Kontakte handelt. Diese und weitere Erkenntnisse, lassen sich aus der Studie entnehmen.
Geschicktes Targeting: Ein Werbemittelkontakt reicht aus
Bei bereits gestützter Markenbekanntheit bedarf es lediglich eines Kontakts, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, welcher in einer Steigerung von insgesamt acht Prozent resultiert. Wie wichtig es ist, die eigenen Werbeanzeigen verbraucherfreundlich zu dosieren, zeigt sich bei einem Blick auf die Statistik, sobald eine Anzeige zehnmal oder mehr geschaltet wird. Sofern dies der Fall ist, sinkt die Brand Awareness folglich um insgesamt 23 Prozent, wodurch ein sehr großer Verlust einzubüßen wäre. Grundsätzlich gilt: eine gute Anzeige erregt mehr Aufmerksamkeit als zehn schlechte. Wer zu häufig mit derselben Anzeige konfrontiert wird, fühlt sich von dieser schnell belästigt und das Interesse sinkt dementsprechend, was ergo das Targeting negativ beeinträchtigt.
Wiedererkennungswert und wie dieser erfolgt
Ebenso geht aus den Studien hervor, dass der Wiedererkennungswert korrelativ zur Häufigkeit der Anzeige steht. Falls ein Konsument lediglich ein einziges Mal auf eine bestimmte Anzeige stößt, steigert sich die Wiedererkennungsrate um insgesamt 26 Prozent pro Werbemittelkontakt. Nach zehn Kontakten liegt jedoch lediglich eine Steigerung von sechs Prozent vor, wodurch auch hier gilt: weniger ist mehr. Der Studie zufolge sind dementsprechend zwei bis drei Werbekontakte optimal, alles andere würde sich einzig negativ bemerkbar machen.
Umso weniger Anzeigen, desto höher die Erfolgschance. © Sublime, Dynata Die wichtigsten Schlussfolgerungen
Anhand der vorliegenden Studienergebnisse, konkludiert Assen Saraiwanow, Commercial Director DACH bei Sublime, Folgendes:
Nutzer mit Werbeanzeigen zu bombardieren, kann nicht die richtige Strategie sein, das be-weist auch unsere Studie. Digitale Werbekampagnen sind besonders dann erfolgreich, wenn sie das Surferlebnis eines Konsumenten nicht maßgeblich beeinträchtigen. Selbstverständlich ist eine wiederholte Werbemittelausspielung weiterhin sehr wichtig, eine zu häufige Ansprache kann sich jedoch negativ auf die Markenperformance auswirken. Unsere Studie zeigt vor allem auf, dass Marken die Impressions während der Kampagnenlaufzeit begrenzen sollten, um die Aktivitätsrate der Konsumenten und die Effektivität der Kampagne zu steigern.
Wer mittels eigener Anzeigen auf Erfolg stoßen möchte, muss diese also folgerichtig reguliert handhaben. Die aus der Studie hervorgehenden Daten lassen sich effektiv auf das eigene Targeting und Schalten von Anzeigen übertragen, um diesen Methoden möglichst effizient nachzugehen. Die Studie selbst basiert auf Ergebnissen aus über 15 Studien zum Thema der Steigerung von Markenbekanntheit, durchgeführt von Dynata im Auftrag von Sublime.
Alle weiteren Ergebnisse der Studie kannst du hier nachlesen.